Die linksextreme Szene versucht, die Reporter von NIUS einzuschüchtern. Am vergangenen Wochenende installierten linke Aktivisten einen riesigen Aufsteller vor den Räumlichkeiten von NIUS, der mehr als deutlich auf den Standort hinwies. Es ist die jüngste Art der Eskalation, seitdem der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther NIUS als „Feinde der Demokratie“ bezeichnet hatte.
Mit einer etwa drei Meter hohen Holzinstallation haben linke Aktivisten am vergangenen Wochenende die Redaktionsräume von NIUS markiert. Für Aktionen, die da noch kommen sollen? Laut taz soll für diese Aktion die Gruppe „Nius raus aus der GSG“ verantwortlich sein. Diese hatte nach eigenen Angaben sogar 400 Schreiben an Anwohnerinnen und Anwohner in der Umgebung verschickt, um auf NIUS in der Nachbarschaft aufmerksam zu machen. „Wir wollten deutlich machen, dass Nius für uns als Anwohner:innen eine Bedrohung darstellt“, erklärt Patrick Stach von der Gruppe der taz.
Dem Schreiben wurde ein vorformuliertes Beschwerdeschreiben beigelegt. Dieses sollten Anwohner an den Eigentümer der NIUS-Räumlichkeiten, die Firma GSG, übersenden.
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