Regierung Merz hat schon jetzt Hunderttausende Euro Steuergeld für Fotografen ausgegeben

vor 11 Monaten

Regierung Merz hat schon jetzt Hunderttausende Euro Steuergeld für Fotografen ausgegeben
Bildquelle: NiUS

Den Politikwechsel hat die Regierung Merz noch nicht geschafft, auch hat sich die Stimmung im Land noch nicht gedreht. Dafür versucht die Bundesregierung, sich in den ersten drei Monaten ihrer Amtszeit in ein gutes Licht zu rücken – und lässt den Steuerzahler dafür kräftig zahlen. Seit Amtsantritt am 6. Mai bis Anfang August haben Bundeskanzler Merz und seine Minister bereits 172.608 Euro für die Beauftragung von Fotografen ausgegeben.

Das zeigt die Antwort aus dem Bundespresseamt auf die Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stefan Brandtner.

Zu den Spitzenreitern gehören auffällig viele Minister der Union. Ganz vorn liegt jedoch Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil.

Das Bundespresseamt weist in der Antwort darauf hin, dass die teuren Fotografen-Aufträge „zur Gewährleistung der verfassungsrechtlich gebotenen Öffentlichkeitsarbeit über die Arbeit der Bundesregierung durch die jeweiligen Häuser aus unterschiedlichsten dienstlichen Anlässen“ diene. Eine Aufschlüsselung, ob es um Fotos der Minister oder der Staatssekretäre oder andere Anlässe ging, sei nicht möglich.

NIUS zeigt, welche Kosten in den Ministerien bisher entstanden für Fotografen sind. Und zwar in absteigender Reihenfolge, mit Blick auf die Belastung für die Steuerzahler:

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