Wie NIUS berichtete, prämiert die Bundesregierung im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit Steuergeldern zahlreiche Buchverlage, die radikal linke und sogar linksextreme Ideologien befördern. Mit dem Extremismus der Verlage konfrontiert, antwortet Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, er sehe – trotz eindeutiger Beweislage – keine „Verdachtsmomente“ für „gewaltverherrlichende“ oder „jugendgefährdende“ Veröffentlichungen.
Die Einschätzung Weimers steht im krassen Widerspruch zu den Inhalten, die er im Rahmen des Deutschen Verlagspreises tatsächlich auszeichnet. In diesem Jahr erhalten zahlreiche radikal linke Buchverlage mindestens 18.000 Euro Steuergeld – darunter der Antifa-nahe „Unrast Verlag“. Der gab bereits eine Anleitung für Schüler heraus, wie sie Linksterroristen werden können.
In dem Buch finden sich Kapitel wie „Bekenner_innenschreiben“, „Bei Festnahmen“ und „Im Verhör“. Im Text heißt es: „Nur reicht es nicht aus, Nazis mit dem Feuerlöscher hinterherzujagen.“ Und: „Antifa ist der Kampf ums Ganze.“
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