Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Essen, 30. Dezember: Gegen 3:30 Uhr wird im Stadtteil Bredeney vor einer Garageneinfahrt mehrfach auf einen 40-Jährigen geschossen. Der Mann wird dabei schwer verletzt und noch in der Nacht notoperiert. In einem Gebüsch, in der Nähe des Tatortes finden Polizeibeamte einen 26-jährigen Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft. Er gilt als dringend Tatverdächtig und wird festgenommen.
Die Ermittlungen in Essen dauerten die ganze Nacht an. Am Folgetag wurde ein eventuell beteiligtes Auto abgeschleppt.
Wiesbaden, 29. Dezember: Eine Gruppe von 15 bis 20 Personen versucht auf die Eisbahn „Wiesbaden on Ice“ zu gehen, obwohl diese bereits geschlossen ist. Als der örtliche Sicherheitsdienst die Gruppe versucht daran zu hindern, bricht eine Schlägerei aus. Drei Beteiligte werden dabei leicht verletzt.
Flensburg, 29. Dezember: In der Straße am Friedenshügel kommt es in der Nacht zu einem Familienstreit. Dabei wird ein 50-Jähriger mit einem Messer in den Nackenbereich gestochen. Er stirbt kurze Zeit später an den Folgen des Stiches im Krankenhaus. Am Tatort nimmt die Polizei zwei Brüder des Getöteten fest. Sie sind 44 und 53 Jahre alt. Im Laufe der Ermittlungen wurde der ältere Bruder wieder aus der U-Haft entlassen. Gegen ihn hat sich der Tatverdacht nicht bestätigt.
Berlin, 29. Dezember: In einer Bar in der Boppstraße im Stadtteil Kreuzberg kommt es am Nachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 48-Jährigen Frau und einem Unbekannten. Vor der Bar eskaliert der Streit weiter und der Unbekannte sticht auf einen ebenfalls anwesenden 49-jährigen Mann ein. Dieser erleidet lebensgefährliche Verletzungen im Bauchbereich. Der Angreifer flüchtet anschließend. Das Opfer wird sofort notoperiert, befindet sich aber immer noch in einem kritischen Zustand.
Hirschberg, 28. Dezember: Ein 26-Jähriger randaliert auf einem Firmengelände. Als die Polizei eintrifft bedroht er die Beamten mit einem Messer und Beil. Die Polizisten geben Warnschüsse ab, doch der Mann beruhigt sich nicht, sodass ein Beamter sich gezwungen sieht direkt auf den 26-Jährigen zu schießen. Er kommt schwer verletzt in Krankenhaus.
Hamburg, 27. Dezember: In der Nähe eines Flüchtlingsheims im Stadtteil Harburg kommt es zum Streit zwischen drei Männern. Dieser eskaliert und die Beteiligten beginnen mit Messern aufeinander loszugehen. Ein 17-Jähriger wird dabei lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurze Zeit später in einem Rettungswagen. In Tatortnähe findet die Polizei einen 19-Jährigen, der Stich- und Schnittwunden am Arm aufweist und einen 34-Jährigen, der ebenfalls Verletzungen durch ein Messer im Oberkörper aufweist. Die Mordkommission ermittelt nun in dem Fall.
Siegen, 27. Dezember: An der Ecke Roonstraße/Moltkestraße wird ein 49-jähriger Mann auf offener Straße erstochen. Die Polizei und Rettungskräfte treffen gegen 14:30 Uhr am Tatort ein und versuchen den leblosen Mann noch wiederzubeleben, allerdings ohne Erfolg. Um 15:00 Uhr wird sein Tod festgestellt. Beamte nehmen drei Tatverdächtige fest. Zwei davon, ein 27 und ein 30-Jähriger werden am Abend aber wieder auf freien Fuß gelassen. Der älteste Festgenommene, ein 51-Jähriger, bleibt dagegen wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft.
Hagen, 26. Dezember: Am Mittag nimmt ein Spezialeinsatzkommando der Polizei einen 20-jährigen Syrer in seinem elterlichen Wohnhaus fest, weil dieser zuvor Anschlagspläne in einem Messenger geäußert hatte. Der Staatsschutz der Hagener Polizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen übernommen. Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf eine Gefährdung einer öffentlichen Veranstaltung. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Rosenheim, 25. Dezember: Eine 39-jährige Mutter tötet ihre beiden Kinder im Alter von 6 und 7 Jahren. Danach versucht sie auch sich selbst umzubringen. Gegen 3:30 Uhr alarmiert ein Zeuge die Polizei. Die Beamten finden die Mutter schwer verletzt in ihrer Wohnung. Sie wird umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist mittlerweile stabil. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Hamburg, 16. Dezember: In der Bar „Sorty“ im Stadtteil Wilstorf kommt es zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dieser verlagert sich nach draußen auf die Straße. Dort eskaliert es und es fallen Schüsse. Die Polizei findet zwei Männer mit Schussverletzungen, vom Täter fehlt jede Spur.
Neubrandenburg, 16. Dezember: Ein junger Mann (20) gerät mit einem ebenfalls 20-Jährigen und einer Jugendlichen (15) in Streit. Plötzlich zieht das Mädchen ein Messer und sticht auf den Mann ein. Dieser wird dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei nimmt die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest, inzwischen sind sie wieder auf freiem Fuß. Gegen beide wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Die Oststadt von Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Hier kam es zu einer Messerstecherei, die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Hornberg, 15. Dezember: Ein 27-Jähriger parkt mit seinem Auto in der Straße Auf dem Schloßberg. Plötzlich wird er von einem anderen Mann aus dem Fahrzeug gezerrt und verprügelt. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Berlin, 15. Dezember: Drei Männer steigen aus einem Fahrzeug im Stadtteil Mitte aus und greifen einen 19-Jährigen an. Sie schlagen und treten den Mann zu zweit zu Boden. Der dritte zielt währenddessen mit einer Waffe auf Passanten, die sich in der Nähe aufhalten. Danach steigen alle drei wieder ins Auto und fahren davon. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Polizeibeamte finden unweit des Tatortes eine Schusswaffe samt Munition.
Hamburg, 14. Dezember: Am späten Abend wird ein 20-Jähriger im Stadtteil Billstedt von noch unbekannten Personen erschossen. Zeugen berichten von mindestens zwei flüchtenden Personen. Die Polizei findet in der Nähe des Tatortes einen 21-Jährigen, der ebenfalls von Schüssen getroffen wurde. Er ist aber nicht lebensgefährlich verletzt. Eine dritte Person muss mit Schocksymptomen behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln nun. Laut ersten Erkenntnissen, soll der getötete 20-Jährige Verbindungen in die Drogenszene gehabt haben.
Ebnath, 14. Dezember: Gegen 22.45 Uhr versucht sich eine größere Personengruppe trotz Hausverbots Zugang zum Ebnather Weihnachtsmarkt zu verschaffen. Der 50-jährige Kopf der Gruppe verhält sich besonders aggressiv. Er wirf eine Glasflasche auf einen 24-Jährigen Mann und schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht. Danach eskaliert die Situation und mehrere Menschen gehen aufeinander los. Auch eintreffende Polizei und Rettungskräfte werden mit Flaschen beworfen. Bei dem 14-jährigen Sohn eines beteiligten Schlägers finden Beamte eine Softair-Pistole. Insgesamt 12 Polizeistreifen und 6 Fahrzeuge vom Rettungsdienst inklusive Einsatzleiter und Notarzt sind nötig um die Schlägerei schließlich unter Kontrolle zu bringen. Mindestens sechs Personen werden verletzt.
Rückersdorf, 14. Dezember: Ein Jugendlicher greift seinen 61-jährigen Vater nach einem Streit mit einem Messer an und verletzt ihn dabei schwer. Polizei und Rettungskräfte versuchen noch dem Mann zu helfen und bringen ihn in ein Krankenhaus. Dort erliegt er kurze Zeit später seinen Verletzungen. Der 16-jährige Sohn wird von der Polizei festgenommen und in eine Psychiatrie gebracht.
Dresden, 13. Dezember: Ein Mann (27) bedroht in einer Straßenbahn mehrere Fahrgäste mit dem Messer. An der Haltestelle Dresdner Neustadt steigt der Mann aus und bedroht dort ebenfalls Passanten. Eine Frau greift er direkt an und verletzt diese mit dem Messer. Polizisten nehmen den Mann fest. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Im Hamburger Stadteil Billstedt wurde ein 20-Jähriger erschossen, die Polizei eilte mit einem Großaufgebot zum Tatort.
Düsseldorf, 11. Dezember: Ein Unbekannter übergießt einen Mann bei einer Waschanlage in Kaarst mit Säure. Danach flüchtet der Angreifer. Der Mann wird dabei schwer verletzt und muss in eine Fachklinik gebracht werden. Die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung.
Berlin, 11. Dezember: Am Vormittag überfallen drei Personen vor der Apobank im Stadtteil Charlottenburg einen Geldtransporter. Sie setzen dabei auch eine Schusswaffe ein. Danach steigen sie mit der Beute in ein Fluchtfahrzeug und können fliehen. Die Polizei fahndet noch immer nach dem Trio.
Hessen und Baden-Württemberg, 10. Dezember: Polizeibeamte nehmen drei ISIS-Terroristen fest. In der Wohnung der jungen Männer finden die Beamten ein Sturmgewehr und dazugehörige Munition, mehrere Messer und diverse Mobiltelefone. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei deutsch-libanesische Brüder im Alter von 15 und 20 Jahren aus Mannheim sowie einen 22-jährigen Deutschtürken aus dem Hochtaunuskreis in Hessen. Laut den Landeskriminalämtern beider Bundesländer wollten sie auf einem Weihnachtsmarkt oder einer Silvesterveranstaltung mit einem Sturmgewehr in die Menge schießen. Gegen sie wird nun wegen der Vorbereitung einer schweren Staatsgefährdenden Straftat ermittelt.
Oberbayern, 9. Dezember: Ein 35-jähriger Mann nimmt seine Mutter als Geisel und verständigt dann die Polizei. Es rücken sofort mehrere Streifenwagen zu dem Wohnhaus im Landkreis Traunstein aus. Vor Ort werden die Beamten von dem Mann sofort mit einem Messer angegriffen. Ein Polizist schießt daraufhin auf den Angreifer. Der Mann verstirbt noch vor Ort. Die Mutter des Erschossenen, sowie die beteiligten Polizeibeamten bleiben unverletzt.
Berlin, 9. Dezember: Gegen 20:30 Uhr wird ein 21-Jähriger in einer Parkanlage am Teltower Damm von einem noch Unbekannten mit einem Messer attackiert. Der junge Mann erleidet dabei Stichverletzungen im Rücken und im Bereich der Brustwirbelsäule sowie eine Schnittwunde im Gesicht. Zeugen finden den Verletzten und alarmieren die Polizei. Er muss noch am Abend notoperiert werden. Vom Angreifer fehlt jede Spur, die Ermittlungen laufen.
Immer wieder wird die Polizei in Deutschland zu Massenschlägereien mit Äxten und anderen brachialen Waffen gerufen.
Mainz, 8. Dezember: In der Wallaustraße in der Mainzer Neustadt kommt es zu einer Schlägerei zwischen mindestens zwölf Personen. Die Beteiligten schlagen dabei mit einer Axt, einem Gürtel, einem Verkehrsschild und einem Messer aufeinander ein. Drei Männer werden dabei verletzt und müssen in ein Krankenhaus. Der Auslöser ist bisher unklar. Die Beteiligten vor Ort äußerten sich gegenüber den Polizisten nicht.
Dortmund, 8. Dezember: Ein 35-jähriger Mann wartet am Hörder Bahnhof auf seine Familie. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf und fordert ihn auf seine Wertsachen herauszugeben. Dann schlagen sie auf den Mann ein. Dieser flüchtet in eine nahegelegene Kneipe und ruft die Polizei. Diese sucht nun nach Zeugen.
Rostock, 7. Dezember: In einem Linienbus geraten ein 23-jähriger und ein 39-jähriger Mann in einen Streit. Gegen 17 Uhr verlassen sie den Bus in der Walter-Stoecker-Straße. Dort eskaliert die Auseinandersetzung dann. Plötzlich zieht der 23-Jährige ein Messer und versucht auf seinen Kontrahenten einzustechen. Dieser wird dabei am Oberarm verletzt. Die Polizei schreitet schließlich ein und stellt das Messer sicher. Der Verletzte wird zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bad Salzuflen, 7. Dezember: Gegen 13:50 Uhr meldet sich ein Mann über den Notruf bei der Polizei Lippe. Er informiert die Beamten über eine weibliche Leiche. Polizeibeamte rasen zum Mehrfamilienhaus an der Schloßstraße und treffen dort sowohl auf Angehörige als auch auf die leblose Frau, die in einer Badewanne liegt. Dringend tatverdächtig ist ihr 31-jähriger Ehemann, der wie das Opfer eine afghanische Staatsangehörigkeit besitzt.
Bad Zwesten, 4. Dezember: Ein 58-jähriger Mann betritt gegen 15 Uhr die Hardtwaldklinik I. Dort schießt er dann mit einer Armbrust auf eine Klinikmitarbeiterin. Die 50-Jährige wird dabei so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort verstirbt. Der Angreifer flüchtet nach der Tat, kann aber noch in der Nacht auf einer Autobahnraststätte an der A3 im Bereich Unterfranken festgenommen werden. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Berlin, 4. Dezember: Im Stadtteil Lichtenberg stürzt eine 56-jährige Vietnamesin aus dem 9. Stockwerk eines Mehrfamilienhauses. Beamten finden die leblose Frau am Morgen. Rettungskräfte versuchen sie noch zu reanimieren, sie verstirbt aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Laut den Ermittlern deuten die Umstände auf ein Tötungsdelikt hin. Der Täter ist auf der Flucht.
Wuppertal, 3. Dezember: Gegen 18:15 Uhr gerät ein Mann in Rage, weil ihm der Zutritt in ein Café auf der Gathe, einer Hauptstraße im Stadtzentrum Wuppertals mit zahlreichen Cafés, Spielhallen, Bars und Einkaufsläden, verwehrt wird. Der 26-jährige Algerier zieht ein Cuttermesser und bedroht einen Cafébesitzer. Danach entblößt er seinen Oberkörper und läuft in Richtung des Weihnachtsmarktes auf dem Neumarkt. Dort zeigt er sich weiter sehr aggressiv. Die Polizei spricht von einer Bedrohungslage und nimmt den bereits polizeibekannten Algerier fest. Nach Informationen von NIUS hat der Mann keine gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. 2020 wurde der Algerier bereits abgeschoben, reiste aber anschließend wieder illegal ins Bundesgebiet ein. Ein Haftbefehl wurde indes nach dem Vorfall am Dienstag nicht ausgestellt, weil den Ermittlern eine klar nachweisbare Tat fehlt.
Gelsenkirchen, 3. Dezember: Ein 52-jähriger Iraker gesteht bei der Polizei, seine 46-jährige Ehefrau getötet zu haben. Sofort eilen Polizei und Rettungskräfte zu dem fünfstöckigen Wohnhaus im Stadtteil Bulmke-Hüllen. Um 11:45 Uhr verschaffen sie sich dann gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Ein Notarzt kann nur noch den Tod der Frau feststellen. Das irakische Paar soll sechs Kinder haben, die in Deutschland leben: drei Söhne und drei Töchter. Drei weitere Kinder sollen sich in der Heimat befinden. Nach ersten Informationen wurden bei der Obduktion Stichverletzungen und Spuren von Schlägen festgestellt. Die Ermittlungen deuten zudem darauf hin, dass die Frau heimtückisch im Schlaf getötet wurde. Die Polizei hat inzwischen eine Mordkommission eingerichtet, um die Hintergründe des Verbrechens aufzuklären.
Hamburg, 3. Dezember: Um kurz nach Mitternacht werden in der Shisha-Bar „Blossom“ in der Lübeckerstraße zwei Gäste von unbekannten vermummten Personen angegriffen. Andere Bar-Gäste mischen sich ein und es kommt zu einer Massenschlägerei mit ca. 10 Beteiligten dabei wird auch ein Messer gezogen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Die Beteiligten flüchten zu Fuß oder mit dem Auto. Die Beamten finden lediglich zwei verletzte Männer vor. Einer von ihnen wird zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Michelstadt, 1. Dezember: Bei einem Spiel zwischen dem VfL Michelstadt und Türkiyemspor Breuberg geraten Spieler beider Mannschaften sowie einzelne Zuschauer in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich in einer Massenschlägerei mit mehreren Leichtverletzten. Die Polizei rückt mit Streifenwagen an um die Situation aufzulösen. Gegen mehrere Tatverdächtige werden Strafverfahren eingeleitet.
Herford, 1. Dezember: Ein 27-Jähriger bemerkt, dass zwei junge Frauen in einer Diskothek von zwei unbekannten Männern bedrängt werden. Der Mann hilft den Frauen und begleitet sie zum nahegelegenen Busbahnhof, von wo sie abgeholt werden. Kurz danach kommt eine Gruppe junger Männer auf ihn zu und schlägt auf ihn ein. Die 27-jährige Begleiterin des Opfers ruft Polizei und Rettungswagen. Die Täter flüchten. Die Kriminalpolizei Herford hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach den Angreifern. Sie sollen alle etwa 26 Jahre alt sein und ein südländisches Erscheinungsbild haben.
Bad Hersefeld, 29. November: Um kurz nach 17 Uhr kommt es im Bereich des Parkhauses am Schildepark zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Dabei wird ein 29-Jähriger mit einem Messer schwer am Oberkörper verletzt. Er kommt mit lebensbedrohlichen Stichwunden in ein Krankenhaus. Nur kurze Zeit nach der Tat nehmen Polizisten in der Nähe des Tatorts einen 20-jährigen Tatverdächtigen aus Ludwigshafen fest. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.
Im beschaulichen Kellinghusen wurde eine Frau (63) wahllos mit einem Messer angegriffen. Sie brach auf dem Edeka-Parkplatz schwerverletzt zusammen.
Kellinghusen, 29. November: Am Vormittag wird eine 63-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes unvermittelt von einem Mann brutal mit dem Messer angegriffen. Der 36 Jahre alte Täter fügt ihr dabei schwere Stichverletzungen zu. Die Frau muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei nimmt den Mann fest. Täter und Opfer haben sich nicht gekannt. Es wird angenommen, dass die Frau zufällig ausgewählt wurde, da es vor der Tat keinen Streit gab. Die Hintergründe und das Motiv des Vorfalls sind aktuell unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Soest, 28. November: Ein 26-jähriger Eritreer tritt minutenlang auf einen Mann ein. Er lässt auch nicht von seinem Opfer ab, als dieser bereits wehrlos am Boden liegt. Zeugen rufen die Polizei. Als diese am Tatort eintrifft sind sowohl das Opfer, als auch der Angreifer verschwunden. Der Eritreer kann allerdings kurze Zeit später gefasst werden. Bei ihm finden die Beamten auch ein verbotenes Messer. Den Eritreer erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz.
Frankfurt, 27. November: In der Ausländerbehörde wird der Asylantrag eines 29-jährigen Afghanen abgelehnt. Dieser beginnt daraufhin zu randalieren und den Behördenleiter verbal zu attackieren. In seiner Wut wirft der Asylbewerber mehrere Stühle und einen Tisch um. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigert sich der Mann die Behörde zu verlassen. Die Polizei muss den Randalierer schließlich festnehmen. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt.
Berlin, 27. November: Gegen 0.20 Uhr geraten ein 31-jähriger Mann und dessen Bruder an der Gneisenaustraße (Ecke Nostizstraße) zunächst in einen Streit mit zwei unbekannten Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung zieht einer der Unbekannten eine Waffe und feuert auf den 31-Jährigen. Der Mann wird schwer verletzt und bricht auf der Straße zusammen. Die Täter flüchten. Schwerbewaffnete Polizisten rücken an und sichern die Straße mit Maschinenpistolen ab. Mit einem Hubschrauber suchen die Beamten auch aus der Luft nach den Tätern. Der angeschossene Mann erliegt kurze Zeit nach der Tat seinen Verletzungen im Krankenhaus.
In Berlin Kreuzberg wurde ein Mann auf offener Straße erschossen. In einem Kiez, wo viele junge Leute und Touristen ausgehen.
Lüneburg, 25. November: Der 24-jährige Schatzmeister der Jungen Union Lüneburg wird von mehreren Migranten auf einem Schulhof im Stadtteil Kaltenmoor zusammengeschlagen. Er wird danach zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Verletzung am Jochbein ist dabei so stark, dass der 24- Jährige sich dazu noch vor Weihnachten einer OP unterziehen muss. Das Opfer berichtet der Polizei in eine Falle gelockt worden zu sein. Als Motiv vermutet er seine Homosexualität.
Hemer, 25. November: Am Nachmittag schlägt ein Unbekannter mit mehreren Steinen ein Fenster der Lungenklinik an der Theo-Funccius-Straße ein. Dann verschafft er sich Zugang zu einem Büroraum. Dort bedroht er den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und fordert die Herausgabe von Bargeld. Nach der Übergabe flüchtet er auf einen Parkplatz, wo sein Komplize mit einem blauen Transporter auf ihn wartet. Die Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen läuft bislang ohne Ergebnis.
Schwerin, 23. November: Auf einem Lidl-Parkplatz wird ein 20-jähriger Pole von mehreren jungen Männern angegriffen. Danach flüchtet die Gruppe. Das Opfer kommt mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht nun nach den Angreifern. Diese sollen laut dem Polen ein südländisches Aussehen haben.
Berlin, 23. November: Eine Frau besucht ihren 75-jährigen Vater in einem Seniorenheim in der Stargardtstraße im Stadtteil Reinickendorf. Dort greift der Mann seine Tochter dann mit einer Machete an und verletzt sie dabei lebensgefährlich. Er selbst trägt ebenfalls Verletzungen davon und wird genau wie seine Tochter in ein Krankenhaus gebracht. Bislang gibt es keine Angaben zum Motiv der Tat.
In der düsteren Jahreszeit, wird es in Parks noch gefährlicher.
Nürnberg, 23. November: Die Polizei wird zu einem Einsatz in der Innenstadt gerufen. Dort ist eine Schlägerei vor einer Discothek ausgebrochen. Während des Einsatzes dort, werden sie plötzlich von einer Vielzahl von Personen attackiert. Mit Schlagstöcken und Pfefferspray können die Polizisten die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. Drei Polizeibeamte erleiden durch die Angriffe leichte Verletzungen, können den Dienst jedoch weiter fortsetzen. Acht Beteiligte werden in Gewahrsam genommen. Gegen drei Männer im Alter von 21, 25 und 44 Jahren wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt.
Kiel, 23. November: Nach einem Streit sticht ein 29-jähriger Mann auf einen 28- Jährigen ein. Polizisten können den Angreifer wenig später in seiner Wohnung festnehmen. Da er dem 28-Jährigen auch in den Hals gestochen hat, wird nun auch wegen versuchter Tötung gegen ihn ermittelt.
München, 23. November: Am späten Abend wird eine 36-jährige Frau beim Spaziergang in einem Park im Stadtteil Schwabing von einem Unbekannten angegriffen. Er hat die Frau zu Boden gedrückt und ihr dann die Hose heruntergezogen um sexuelle Handlungen an ihr durchzuführen. Die Frau schreit laut um Hilfe und kann so zwei Passanten auf sich aufmerksam machen. Der Angreifer, ein 31-jähriger Mann versucht daraufhin zu flüchten, wird aber von einem Passanten eingeholt und der Polizei übergeben. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft.
Rostock, 20. November: In einer Wohnung in der Roald-Amundsen-Straße kommt es zu einem Streit zwischen einem Algerier und seiner Lebensgefährtin. Im weiteren Verlauf zieht der Algerier ein Messer und verletzt seine Partnerin damit schwer. Danach springt er mit dem gemeinsamen Säugling aus dem 10. Stock des Wohnhauses. Der Mann stirbt noch am Tatort, das Baby überlebt schwer verletzt. Die Mutter des Kindes wird in ein Krankenhaus gebracht.
In München wurde vergangene Woche eine Frau beim Spaziergang überfallen und sexuell missbraucht.
Bremen, 18. November: Gegen 18.35 Uhr geht ein Mann an der Polizeiwache in der Waller Heerstraße vorbei und schreit laut herum, unter anderem auch „Allahu Akbar“. Die Einsatzkräfte sprechen den offensichtlich verwirrten 19-Jährigen an und versuchen ihn zu beruhigen. Als die Polizisten ihn kontrollieren wollen, rastet er aus und fuchtelt mit einem Messer herum. Dann flüchtet er und rennt in einen Friseursalon. Dort können die Beamten ihn dann schließlich festnehmen und in eine psychiatrische Einrichtung bringen.
Hallbergmoos, 18. November: Gegen 2 Uhr nachts steigt eine 19-jährige Frau aus der S-Bahn in Hallbergmoos aus. Ein 25-Jähriger folgt ihr zu Fuß und greift sie kurz danach noch im Bahnhofsbereich unvermittelt an. Er droht ihr Schläge an und zieht die 19-Jährige dann in ein Gebüsch. Dort vergewaltigt er sie laut Polizei „über mehrere Stunden“. Erst gegen 5:30 Uhr werden Passanten auf die Frau aufmerksam. Der Täter versucht zu flüchten. Die Polizei kann ihn aber in unmittelbarer Nähe zum Tatort festnehmen. Bei dem 25-Jährigen handelt es sich um einen Deutschen, der in der Dominikanischen Republik geboren wurde.
Wittenberg, 18. November: In einer Wohnung in der Collegienstraße werden die Leichen von zwei Säuglingen entdeckt. Die 29-jährige Mieterin soll auch die mutmaßliche Mutter der beiden Zwillinge sein. Beide Kinder seien nach Angaben der Staatsanwaltschaft nach der Geburt am Leben gewesen. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Kiel, 17. November: Ein 44-jähriger Mann, bewaffnet mit zwei Messern, sorgt gegen 7:00 Uhr vor der Dienststelle in der Blumenstraße für einen Polizeieinsatz. Beamte fordern den Mann mehrfach auf seine Waffen niederzulegen. Das ignoriert der Mann und beginnt die Beamten zu bedrohen. Daraufhin setzt ein Polizist seine Dienstwaffe ein und schießt gezielt auf den Fuß des Angreifers, um ihn zu stoppen. Auch eine 30-jährige Polizistin wird bei dem Vorfall am Bein verletzt.
Luttum, 17. November: Ein 74-Jähriger Mann wird vor seinem Wohnhaus von vier unbekannten Männern überfallen. Die Angreifer verletzen den Senior und fordern Schmuck und Geld von ihm. Danach fesseln sie den Mann und flüchten mit der Beute. Der 74-Jährige kann sich kurze Zeit später befreien und alarmiert die Polizei. Nach den Tätern wird nun gefahndet.
Bremen, 17. November: Ein 67-jähriger Mann und seine 47-jährige Ehefrau werden in der Nacht zu Sonntag von zwei unbekannten Personen überfallen und ausgeraubt. Gegen 1:10 Uhr fährt das Ehepaar mit seinem Wagen auf seine Einfahrt in der Halmstraße im Stadtteil Burglesum. Plötzlich stehen zwei vermummte Männer vor ihnen. Einer bedroht die beiden mit einer Pistole. Während sie Bargeld fordern schießen die Täter einmal in die Luft. Danach entreißen sie der Frau ihre Handtasche und fliehen. Die Fahndung läuft bislang ohne Erfolg.
Neuperlach, 17. November: An einer Bushaltestelle in der Nähe der Staudingerstraße wird ein 36-Jähriger brutal von hinten angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Danach raubt der Angreifer ihn aus und flüchtet. Der Täter kann kurze Zeit später festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 20-jährigen Afghanen, der bereits polizeibekannt ist. Wegen dem Vorwurf der versuchten Tötung sitzt er derzeit in Untersuchungshaft.
Köln, 15. November: Im Stadtteil Ehrenfeld attackiert ein 40-jähriger Mann aus dem Kongo wahllos Passanten. Ein Fußgänger wird dabei mit einem Schlüssel an der Stirn verletzt. Als die Polizei eintrifft eskaliert die Situation. Die Beamten müssen einen Taser einsetzen um den Mann stoppen zu können. Beim Versuch ihn danach zu überwältigen schlägt er wild um sich und beißt einer Polizistin ein Stück vom Ohr ab. Die 26-jährige Beamtin muss im Krankenhaus operiert werden. Drei weitere Einsatzkräfte werden ebenfalls verletzt.
Einsatzkräfte der Polizei in Hochdorf.
Hochdorf, 15. November: In der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft wird ein 56-jähriger Spaziergänger von einem 24-jährigen Afghanen am helllichten Tag und auf offener Straße erstochen. Laut Polizei kennen sich Täter und Opfer nicht. Die Begegnung – zufällig. Um 12.30 Uhr alarmieren Augenzeugen die Polizei und Rettungswagen. Als die Retter eintreffen, ist es für den 56-Jährigen bereits zu spät, der Mann erliegt noch am Tatort seinen schweren Stichverletzungen. Er wird als Dorfbewohner identifiziert. Der Täter flieht nach dem Angriff, kann aber kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden und sitzt seitdem in U-Haft.
Böblingen, 15. November: In einer Asylunterkunft geraten ein 25-Jähriger und ein 43-jähriger Mann in einen Streit. Im weiteren Verlauf eskaliert dieser und der Jüngere sticht auf seinen Kontrahenten ein. Dieser erleidet dabei schwere Verletzungen an Armen und Beinen. Danach flüchtet der 25-Jährige, kehrt aber wenige Stunden danach zurück in die Unterkunft. Dort wird er dann von der Polizei festgenommen.
Lahr-Langenwinkel, 15. November: In einer Netto-Filiale kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Angestellten und einer bereits polizeibekannten 12-Köpfigen Gruppe Jugendlicher. Ein 14-Jähriger soll zuvor mit einem E-Scooter durch den Markt gefahren sein. Bei der Auseinandersetzung gehen auch Glasflaschen zu Bruch. Zwei Personen werden leicht verletzt. Die eintreffende Polizei verteilt Platzverweise an die Randalierer.
Wolfsburg, 15. November: Eine 30-Jährige Frau geht am Abend mit ihrem Hund im Stadtteil Hattorf spazieren. Dabei begegnet sie einem unbekannten Mann, der sie ohne Vorwarnung niederschlägt und versucht zu vergewaltigen. Die Frau schreit laut um Hilfe. Als Zeugen herbeieilen, flüchtet der Täter. Die Polizei hat ihn bislang noch nicht gefunden. Das Opfer und die Zeugen beschreiben den Mann als dunkelhäutig, mit dunklen Augen und kurzen Haaren.
Göppingen, 11. November: In einem Wohngebiet an der Kreuzung zur Barbarossastraße sticht gegen 22 Uhr ein Mann auf einen anderen ein. Dieser versucht dann vor seinem Angreifer zu fliehen und rennt auf die Straße. Dort bricht er zusammen. Seine Verletzungen sind so schwer, dass er noch im Rettungswagen verstirbt. Die Polizei nimmt einen 33-jährigen Tatverdächtigen fest.Hamburg-Harburg, 10. November: Am späten Nachmittag gegen 17:30 Uhr kommt es an der Ecke Lassallestraße/Reinholdstraße im Harburger Phoenix-Viertel zu einer Schlägerei unter mehreren Männern. Ein Beteiligter schlägt dabei mit einer Eisenstange auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer erleidet dabei schwere Verletzungen und muss umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen 21 Uhr bestätigt die Polizei, dass die Mordkommission die Ermittlungen übernommen hat, da der Verdacht auf ein versuchtes Tötungsdelikt besteht.
Oberrot, 9. November: Auf einem Parkplatz geraten vier LKW-Fahrer in einen Streit. Im weiteren Verlauf eskaliert dieser und einer der Beteiligten, ein 34-jähriger Mann, wird tödlich verletzt. Noch am selben Abend nimmt die Polizei drei osteuropäische Tatverdächtige fest. Die Männer im Alter von 35, 41 und 45 Jahren werden am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl gegen den 41-Jährigen wird dabei, unter Auflagen, außer Vollzug gesetzt. Die anderen beiden befinden sich in Untersuchungshaft.
Rostock, 9. November: Vor einem Supermarkt kommt es am Abend zu einer Massenschlägerei unter mehreren jugendlichen Migranten. Als die Polizeibeamten eintreffen, beobachten sie, wie etwa 10 Jugendliche auf einen bewusstlosen 19- Jährigen einprügeln und mit einem Messer einstechen. Danach flüchtet die Gruppe. Wenige Meter vom Tatort entfernt finden die Beamten einen weiteren Schwerverletzten. Auch er weist Stichwunden auf. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen sollen alle im Alter zwischen 18 und 21 Jahren sein und sind derzeit noch flüchtig.
Dresden, 9. November: Gegen 17 Uhr kommt es vor einem Geschäft in der Prager Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 20-jähriger Syrer wird dabei mit einem Messer verletzt. Der Syrer wehrt sich daraufhin und verletzt seinen Angreifer ebenfalls. Dieser flieht im Anschluss. Der verletzte Syrer wird in ein Krankenhaus gebracht. Bei den Ermittlungen rings um die Prager Straße stellen Polizeibeamte zwei tatverdächtige Männer im Alter von 20 und 22 Jahren. Welche Rolle die beiden, ebenfalls syrischen Staatsbürger bei der Auseinandersetzung spielen, wird derzeit noch geprüft.
Bad Hersefeld, 9. November: Gegen Mittag geraten ein 26-Jähriger und ein 30-Jähriger in der Fußgängerzone aneinander. Plötzlich greift der 26-Jährige den 30-Jährigen mit einem Messer an und verletzt ihn im Gesicht. Die Polizei kann den Angreifer noch vor Ort festnehmen.
Am helllichten Tag eröffnete ein Mann in Berlin-Köpenick das Feuer
Köln, 8. November: Ein bislang unbekannter Mann hat gegen 19:45 Uhr auf dem Deutzer Weg eine Fußgängerin angesprochen und sich vor ihr entblößt. Die Frau versucht zu fliehen, wird dann aber von dem Mann auf eine Grünfläche zwischen dem Bahnsteig der KVB-Haltestelle Steinstraße und dem Deutzer Weg gezerrt. Dort hat er sich auf sie gelegt und versucht sie zu vergewaltigen. Der Frau gelingt es sich loszureißen. Der Mann flüchtet daraufhin. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Ratzeburg, 8. November: Ein Taxifahrer nimmt am Abend einen Fahrgast in Lüneburg mit und fährt ihn wie gewünscht nach Ratzeburg in den Rotdornweg. Dort angekommen zückt der 45-jährige Fahrgast ein Messer und sticht auf den Taxifahrer ein. Danach entwendet er ihm sein Bargeld und flüchtet. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, diese bleibt allerdings bislang ohne Erfolg.
Hamburg, 8. November: Gegen 1:00 Uhr kommt es in der Suttnerstraße im Stadtteil Altona zu einem Streit unter Jugendlichen. Ein Beteiligter zückt ein Messer und sticht zu. Ein junger Mann erleidet dabei mehrere Stichwunden am Bein. Als die Polizei eintrifft flüchtet die Gruppe in Richtung Holstenstraße und steigt dort in ein Taxi.
Berlin, 6. November: Vor einer Tanzschule am Elcknerplatz in Berlin-Köpenick eröffnet ein Mann gegen 11 Uhr das Feuer auf eine Person. Das Opfer wird dabei verletzt. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot an und leitet eine weiträumige Fahndung nach dem Angreifer ein. Einen Tag später können die Beamten einen 41-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar, allerdings geht man davon aus, dass der vorläufig Festgenommene aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung gehandelt und damit schuldunfähig sein könnte.
Elmshorn, 6. November: Ermittler nehmen einen 17-Jährigen fest, der im Verdacht steht einen Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Deutsch-Türken. Sein Plan: Mit einem LKW gezielt in Menschen rasen. Die deutschen Behörden sind durch einen Tipp eines US-amerikanischen Nachrichtendienstes auf ihn aufmerksam geworden. Der 17-Jährige befindet sich derzeit in der JVA Schleswig. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zu einem Verbrechen ermittelt.
Berlin, 3. November: Polizisten finden die Leichen von zwei kleinen Mädchen und ihrer Mutter in einer Wohnung. Die 31-Jährige lebte dort laut B.Z.-Informationen gemeinsam mit den beiden fünf und sechs Jahre alten Mädchen in einer 4-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Als dringend tatverdächtig gilt ihr Lebensgefährte. Er befindet sich derzeit auf der Flucht.
In diesem Berliner Wohnhaus wurden die junge Mutter und ihre zwei Töchter getötet.
Hamburg, 3. November: Gegen 0:40 Uhr geraten ein 25-Jähriger und ein 28-jähriger Mann in einer S-Bahn in einen Streit. Beim Aussteigen schlägt der 28-Jährige seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht. Dieser fällt daraufhin in den Spalt zwischen der Bahnsteigkante und der bereits abfahrenden S-Bahn und wird lebensgefährlich verletzt. Die Bundespolizei nimmt den Angreifer fest. Bei ihm wird ein Alkoholwert von 3,05 Promille gemessen.
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