Die spektakuläre Mahnmal-Aktion, mit welcher der Deutschland-Kurier im Herzen der Hauptstadt für Furore sorgte, dürfte schon jetzt in die Geschichtsbücher eingehen. Während das Mainstream-Medienkartell natürlich krampfhaft bemüht ist, das Geschehen totzuschweigen, berichten alternative Portale umso ausführlicher. Auch die Kommentare von Bürgern auf dem X-Account der Berliner Polizei lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Inzwischen kommt der Vorschlag, das von der Berliner Polizei geschändete und konfiszierte Mahnmal im Gedenken an die Opfer der Masseneinwanderung dauerhaft im Bonner Haus der Geschichte auszustellen.
► Das national-patriotische Portal „Jouwatch“ schreibt über die Räumung des Mahnmals: „Die Berliner Polizei hat wieder einmal eindrucksvoll ihr Gespür für die wahren Untaten und verfolgungswürdigen Straftaten in der Hauptstadt unter Beweis gestellt und gezeigt, wo sie ihre Ressourcen wirkungsvoll zu bündeln bereit ist (…) Von einem solch hektischen und überaus raschen Eingreifen kann man bei wirklichen Verbrechen im Shithole an der Spree nur träumen. Die Beseitigung von Wahrheitsverbrechen jedoch genießt in diesem Land Vorrang vor allem anderen. Dass hier überhaupt keine strafrechtliche Relevanz vorlag und sowohl die Aktion selbst als auch die vermittelten Botschaften vollumfänglich von der Kunst- und Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt waren, spielte natürlich keinerlei Rolle, im Gegenteil: die politisch vollständig auf links gezogene Polizei räumte auf Twitter sogar selbst ganz unumwunden ein, die Schriftzüge auf den Betonklötzen hätten nach Überprüfung durch den Staatsschutz ‚keine strafbaren Inhalte‘ enthalten.“
► Die „Junge Freiheit“ (JF) verweist darauf, dass der Standort für den Überraschungs-Coup zum zehnten Jahrestag der von Angela Merkel (CDU) unterlassenen Grenzschließung vom Deutschland-Kurier bewusst gewählt wurde: eine Verkehrsinsel in der Tauentzienstraße in Charlottenburg, nur wenige Meter von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und dem Breitscheidplatz entfernt. Mit Befremden stellt die „JF“ fest: „Polizisten räumen kurz darauf Kerzen, Blumen und Fotos ab.“
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