Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Berlin, 7. September: Zwei Männer im Alter von 25 und 26 Jahren treffen gegen 01.45 Uhr auf der Friedrichbrücke auf eine Gruppe bestehend aus sieben Männern und drei Frauen, mutmaßlich afghanischer Herkunft. Die beiden werden plötzlich mit Messern von der Gruppe angegriffen. Einer wird dabei an der Lippe verletzt, der andere erleidet eine Stichwunde im Rücken. Die Gruppe flüchtet nach der Tat. Die Verletzten schaffen es noch bis zum Roten Rathaus, wo Polizisten aus dem Objektschutz auf sie aufmerksam werden und sofort Hilfe organisieren. Beide Männer kommen ins Krankenhaus. Die genauen Hintergründe des Angriffs sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Zwei Männer wurden in Berlin von Afghanen mit einem Messer angegriffen und verletzt, sie schleppten sich zum Roten Rathaus.
Magdeburg, 7. September: Gegen Mittag greift ein 57-jähriger Syrer im Bereich Lübecker Straße/Fabrikenstraße seine 59-Jährige Partnerin mit einem Stichwerkzeug an, weil diese sich von ihm trennen wollte. Für die Frau, die ebenfalls syrische Staatsangehörige ist, kommt danach jede Hilfe zu spät. Sie verstirbt noch am Tatort. Der Täter wird schwer verletzt von der Polizei aufgefunden und festgenommen. Er ist bereits polizeibekannt. 2016 kam der 57-jährige Syrer nach Deutschland und wurde schon kurz darauf wegen eines Sexualdelikts verurteilt. Gegen ihn wird nun wegen Mordes ermittelt. Die Frau hinterlässt mehrere Kinder.
Berlin, 7. September: Am Vormittag gerät ein Autofahrer mit seinem Beifahrer in einen Streit. Dieser scheint während der Fahrt so stark zu eskalieren, dass der Fahrer seinem Kontrahenten die Fingerkuppe abbeißt. Im Zuge der Aktion kommt sein Fahrzeug dann schließlich an der Grenze zwischen Berlin-Lichterfelde und Teltow von der Fahrbahn ab und prallt an einer Einmündung gegen ein Fußgängerschutzgitter, an dem sich gerade zwei Passanten befinden. Diese werden dabei erheblich verletzt. Der ebenfalls verletzte Beifahrer steigt hier aus dem Auto aus. Der Fahrer flüchtet vom Unfallort bis in den Landkreis Potsdam-Mittelmark. Dort kommt er erneut von der Fahrbahn ab und fährt dabei einen Radfahrer an, der später am Unfallort verstirbt. Danach flüchtet der Fahrer zu Fuß weiter. Eingesetzte Polizeikräfte nehmen ihn nach Zeugenhinweisen im Nahbereich fest.
Dortmund, 7. September: Ein 27-Jähriger gerät mit einer Gruppe aus etwa 6 bis 7 Personen in einen Streit. Gegen 17.30 Uhr greifen mehrere Personen dieser Gruppe den 27-Jährigen in der Lortzingstraße mit Schlägen und Tritten an. Daraufhin setzt der Dortmunder ein Messer ein und verletzt zwei 17-Jährige an den Oberarmen, danach flüchtet er. Polizeibeamte stellen den flüchtigen 27-Jährigen kurze Zeit später in einem nahegelegenen Schnellrestaurant und sichern das Messer. Bei der Waffe handelt es sich um ein Doppelmesser mit Tanto-Klinge. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung ein.
Lübbecke, 7. September: Ein Mann schießt am Mittag in einem Wohngebiet auf ein Haus. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot und Spezialkräften an, ein Hubschrauber kreist über den Häuserdächern. Einsatzkräfte sperren das gesamte Wohngebiet zeitweise ab, ein Fußballspiel auf einem Sportplatz in der Nähe wird wegen der zunächst unklaren Lage abgebrochen. Gut eine Stunde nach dem ersten Schuss am Vormittag nehmen Polizisten einen 48-jährigen Verdächtigen vor Ort fest. Der Mann besitzt einen Waffenschein.
Hanau, 6. September: Ein 31-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen mit seiner Partnerin auf dem Festgelände eines örtlichen Bürgerfestes unterwegs und gerät dort aus bislang unbekannten Gründen mit einer Personengruppe in Streit. Auf dem Nachhauseweg, gegen 01.45 Uhr, holt dieselbe Gruppe, bestehend aus sechs bis sieben Personen, das Paar in Höhe der Bushaltestelle „Auf der Aue“ ein und stellt es zur Rede. Ein 18-Jähriger fordert den 31-Jährigen dann auf, sich umzudrehen und setzt im weiteren Verlauf eine Pfefferpistole ein. Danach klaut er ihm das Handy und Portemonnaie. Die Gruppe flüchtet im Anschluss. Polizeibeamte können wenig später einen mutmaßlichen Tatverdächtigen festnehmen.
Essen, 4. September: An einem Berufskolleg im Stadtteil Nordviertel greift am Vormittag ein 17-jähriger kosovarischer Schüler seine Lehrkraft mit einem Messer an. Die Pädagogin wird dabei schwer im Bauchraum verletzt! Nach der Tat flieht der junge Mann, wird aber kurze Zeit später in einem Park von der Polizei gestellt. Dort zückt der Täter sein Messer, die Beamten setzen daraufhin ihre Schusswaffen ein, wobei der 17-Jährige getroffen wird.
Hamburg, 4. September: Ein 21-jähriger Spanier sucht in der Nacht gegen 01.50 Uhr die Notaufnahme der Asklepios-Klinik in Altona auf. Kurz nach seiner Ankunft attackiert er eine 52-jährige Krankenschwester mit einem Messer. Sie erleidet dabei Verletzungen. Zwei Beamte, die zufällig wegen eines anderen Einsatzes in der Klinik waren, greifen sofort ein. Der 21-Jährige leistet dabei erheblichen Widerstand, sodass auch die Beamten verletzt werden.
Berlin, 4. September: Ein 20-jähriger Mann fährt im Stadtteil Wedding am Vormittag mit seinem Auto in eine Menschengruppe. 19 Kinder werden dabei getroffen, drei davon müssen in ein Krankenhaus. Eine Betreuerin erleidet bei dem Aufprall schwere Verletzungen. Der Fahrer wird festgenommen. Er steht im Verdacht, unter dem Einfluss von „berauschenden Substanzen“ gefahren zu sein. Laut einem Polizeisprecher liegt weder ein terroristisches Tatmotiv vor, noch eine Amokfahrt.
Bayreuth, 1. September: Am Vormittag blockieren zwei Syrer, im Alter von 18 und 28 Jahren, mit ihrem Fahrzeug die Zufahrt zu einem Dönerladen. Ein Lieferant, ein 48-jähriger Türke, kommt daher nicht mit seinem Fahrzeug durch und es kommt zum Streit zwischen den drei Personen. Eine Sprachbarriere zwischen den Männern sorgt zusätzlich dazu, dass die Situation eskaliert. Zunächst prügeln sie sich mit bloßen Händen, dann greift der türkische Lieferfahrer zu dem Dönerspieß in seinem Frachtraum, die Syrer nutzen eine weitere Metallstange.
Rostock, 31. August: Gegen 21.00 Uhr geraten zwei 35-jährige Tunesier in der Flensburger Straße aneinander. Aus einem verbalen Schlagabtausch entwickelt sich schnell eine körperliche Auseinandersetzung. Einer der beiden verletzt den anderen Mann dabei mit einem unbekannten Gegenstand. Zeugen bemerken den Vorfall und alarmieren die Polizei. Der Verletzte wird mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Wunden ins Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtet zunächst, kann jedoch später identifiziert werden.
Im beschaulichen Cuxhaven kam es zur Massenschlägerei, Polizisten wurden verletzt.
Schwandorf, 31. August: Gegen 19:20 Uhr lenkt ein 27-jähriger Mann marokkanischer Herkunft einen schwarzen VW Golf in den Außenbereich des Antalya Dönerhauses an der Friedrich-Ebert-Straße. Dabei erfasst er drei Männer im Alter von 22 bis 24 Jahren, die an einem Tisch sitzen und essen. Nach dem ersten Aufprall setzt der Marokkaner sein Auto zurück und fährt offenbar gezielt erneut auf eines der Opfer zu. Die Verletzten, darunter ein 22-jähriger Marokkaner, erleiden dabei Blessuren und werden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Die Polizei sperrt das Gebiet weiträumig ab und sichert bis spät in die Nacht hinein Spuren. Der Täter ist bereits polizeibekannt.
Cuxhaven, 31. August: In der Nacht treffen zwei Gruppen mit insgesamt 30 Personen aufeinander und liefern sich eine Schlägerei. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen aus, trennt die Streitenden voneinander und erteilt allen Platzverweise. Ein 24-Jähriger jedoch weigert sich den Platz zu verlassen. Als die Polizei ihn daraufhin in Gewahrsam nehmen will, tritt er um sich. Auch ein anderer unbekannter Mann attackiert die Beamten plötzlich mit Tritten, danach flüchtet er. Ein 25 und ein 37-jähriger Polizist werden bei den Angriffen leicht verletzt.
Uhingen, 30. August: In einem Restaurant in der Straße Grabenäcker findet gerade eine Hochzeitsfeier statt. Plötzlich greift ein 29-jähriger Gast zu einem Besteckmesser und attackiert damit zwei Brüder im Alter von 28 und 33 Jahren. Andere Gäste schreiten ein und versuchen die Situation zu schlichten. Die beiden Brüder erleiden oberflächliche Stich- und Schnittverletzungen und müssen in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei kann den Verdächtigen widerstandslos festnehmen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er kam nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
Siegburg, 29. August: Mehrere Taxifahrer geraten am Taxistand des ICE-Bahnhofes in einen Streit. Plötzlich eskaliert die Situation, andere mischen sich ein und es kommt zur Schlägerei. Insgesamt sind etwa acht Personen an der Prügelei beteiligt. Die Schlägerei artet derart heftig aus, dass die Polizei die Allee vor dem Bahnhof kurzzeitig sperren muss. Fünf Personen müssen danach mit Verletzungen noch vor Ort verarztet werden, zwei Männer werden stationär in einem nahegelegenen Krankenhaus aufgenommen.
Dresden, 27. August: Gegen 21 Uhr geraten auf dem Wiener Platz ein 16-jähriger Tunesier und ein 24-jähriger Syrer in einen Streit. Die Situation eskaliert schnell. Beide greifen sich plötzlich mit Messern an und verletzen sich dabei gegenseitig schwer. Rettungskräfte bringen sie in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei findet vor Ort zwei Messer, wahrscheinlich die Tatwaffen.
Gelsenkirchen, 27. August: Hinter dem Hauptbahnhof geraten gegen 19 Uhr mindestens drei Personen in einen Streit. Plötzlich gehen die Männer aufeinander los. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht mindestens einer der Beteiligten ein Messer und sticht auf zwei Kontrahenten ein. Ein Opfer wird dabei mehrfach von der Klinge getroffen und erleidet lebensgefährliche Stichwunden. Auch das zweite Opfer wird durch die Messerattacke schwer verletzt. Unmittelbar nach der Bluttat flüchtet mindestens ein Tatverdächtiger vom Tatort. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagen bleibt der Unbekannte verschwunden.Am Rande des traditionsreichen Volksfests „Brokser Heiratsmarkt“ soll ein ausländischer Täter zwei Frauen angegriffen und verletzt haben. (Symbolbild)
Bruchhausen-Vilsen, 26. August: Am Rande des Volksfests „Brokser Heiratsmarkt“ werden zwei Frauen laut eigener Aussage unvermittelt von einem ausländischen Mann von hinten angegriffen. Die Opfer veröffentlichten auf Facebook ein Statement, in dem sie berichten, der Mann habe ihre Köpfe immer wieder auf den Boden geschlagen, sie hätten dabei „schwere Kopfverletzungen“, Schürfwunden und gequetschte Finger erlitten. Der Angreifer flüchtete. Die Polizei stellte den Vorfall mit einem „südländischen Täter“ in einer Mitteilung wesentlich harmloser dar.
Friedland, 11. August: Die 16-jährige Liana K. wird auf dem Weg zum Bahnhof von einem 31-jährigen Iraker verfolgt und belästigt. Am Bahnhof angekommen stößt er das Mädchen dann vor einen Güterzug. Sie wird dabei lebensgefährlich verletzt und stirbt noch am Tatort. Besonders tragisch: Ihr Opa war während der Tat am Telefon und musste alles mit anhören. Der Iraker, ein Asylsuchender, der im nahegelegenen Asylzentrum lebt, flüchtet zunächst. Zwei Wochen nach der Tat überführen ihn allerdings DNA Spuren. Die Polizei nimmt ihn fest. Der Mann mit abgelehntem Asylantrag aus dem Jahr 2022 sitzt nun in einer Psychiatrie. Bei ihm wurde eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, was eine Unterbringung statt U-Haft begründet.
Dresden, 24. August: Zwei Männer, die zu einer Gruppe gehören, belästigen in der Straßenbahnlinie 7 zwei Frauen. Ein junger US-Bürger will den Frauen helfen und geht dazwischen. Daraufhin wird er von einem der Männer mit einem Messer attackiert. Er erleidet schwere Verletzungen im Gesicht. Die Angreifer flüchten im Anschluss. Später greift die Polizei einen 21 Jahre alten Mann aus Syrien als Tatverdächtigen auf. Er wird vorläufig festgenommen, kommt aber wieder auf freien Fuß, weil die Staatsanwaltschaft Dresden keine Haftgründe sieht. Dem Vernehmen nach soll er die Messerattacke nicht verübt haben.
Dortmund, 23. August: Ein 42-Jähriger trifft gegen 19.20 Uhr in der Nähe des Hauptbahnhofs auf zwei unbekannte Männer. Es entwickelt sich ein Streit zwischen ihnen. Im weiteren Verlauf ziehen die beiden Unbekannten ein Messer und verletzen den 42-jährigen Dortmunder damit lebensgefährlich. Danach flüchten die Angreifer. Die Polizei sucht nun mit einem Fahndungsbild nach den Messerstechern. Laut Beschreibung der Polizei sollen beide etwa 20 Jahre alt sein und kurze, dunkle Haare haben.
Berlin, 23. August: Am Abend liefern sich zwei Gruppen am Humboldt Forum eine Messerstecherei. Sechs Männer werden dabei verletzt, einer davon lebensbedrohlich. Gegen 21:45 Uhr trifft die Polizei ein und nimmt ein 14 Jahre altes Mädchen sowie zwei 19 und 20 Jahre alte Männer fest. Kurze Zeit später werden sie allerdings wieder frei gelassen, weil die Polizei davon ausgeht, dass es sich bei ihnen lediglich um Zeugen handelt. Gegen die sechs Verletzen jedoch werden Ermittlungen eingeleitet.
Egestorf, 22. August: Gegen 19:31 Uhr greifen drei Männer, einen Mann an. Während einer mit der Faust auf ihn einschlägt, filmt ein anderer die Tat mit dem Handy. Kurz danach sprüht die dritte Person dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht. Anwohner, die auf die Tat aufmerksam werden, verständigen die Polizei. Die drei Täter flüchtet daraufhin zu Fuß in Richtung Barsinghausen.
Bielefeld, 22. August: Ein junger Mann aus Herford, 20 Jahre, sitzt am Abend auf einer Parkbank im Rochdale Park. Plötzlich kommen zwei unbekannte Männer auf ihn zu. Ohne Vorwarnung besprühen sie ihn mit Pfefferspray und verletzen ihn mit einem Messer. Danach klauen sie ihm den Schmuck vom Körper und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den beiden südländisch aussehenden Tätern.
Menden, 22. August: Der 40-jährige Kenan Mehovic schießt am Nachmittag in einem Wohnviertel auf zwei Männer. Ein 45-Jähriger wird dabei getötet, der andere 49 Jahre alte Mann überlebt schwer verletzt. Mehovic flüchtet direkt nach der Tat in einem PKW. Am Steuer sitzt seine Frau. Rund zwei Stunden später taucht die Ehefrau mit dem Fluchtfahrzeug wieder am Tatort – ihrer eigenen Adresse – auf. Dort wartet schon die Polizei, die sie direkt festnimmt. Von ihrem Ehemann fehlt weiter jede Spur. Die Polizei sucht nun auch mit Hilfe eines Fahndungsbildes nach ihm.
Furchtbare Bilder aus Menden: Die abgedeckte Leiche eines Mannes liegt auf der Straße, er wurde auf einer Baustelle erschossen, sein Kollege schwer verletzt.
Völklingen, 21. August: Ein 18-jähriger Deutsch-Türke stürmt gegen 18 Uhr eine Aral-Tankstelle. Dabei ist er maskiert und trägt ein Messer in der Hand. Als die Polizei eintrifft flüchtet der Räuber zu Fuß. Die Beamten nehmen die Verfolgung auf und können den Flüchtigen schließlich in der Innenstadt stellen. Dann kommt es zu einem Handgemenge bei dem der 18-Jährige es schafft einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Sofort schießt er damit auf den 34-jährigen Beamten Simon B. Dieser wird dabei lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurz nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus.
Berlin, 21. August: Gegen 8:45 Uhr sticht ein Mann am Hauptbahnhof unvermittelt mit einem Messer auf einen Reisenden ein. Das Opfer, ein Deutscher, erleidet dabei Stichverletzungen an Oberkörper und Beinen. Ein zufällig anwesender Bundespolizist, welcher nicht im Dienst ist, eilt dem Opfer zur Hilfe und kann den 47-jährigen Täter erst unter Androhung von Gebrauch der Schusswaffe stoppen. Alarmierte Polizisten nehmen den staatenlosen Messermann fest. Das Opfer kommt in ein Krankenhaus. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ob der Täter wieder auf freiem Fuß ist, teilen die Behörden nicht mit.
München, 19. August: Gegen 19:10 Uhr melden mehrere Anrufer der Polizei, dass eine Gruppe Jugendlicher aufeinander losgeht. Nach ersten Informationen sind etwa zehn Maskierte mit Messern und einer Machete bewaffnet und greifen andere junge Männer an. Zwei 19-Jährige erleiden dabei schwere Stichverletzungen. Einer von ihnen wird in den Oberarm und in die Brust getroffen, der andere weißt mehrere Verletzungen am Arm auf. Die Angreifer flüchten nach der Auseinandersetzung und lassen die Verletzten zurück. Die Einsatzleitung reagiert mit massiver Polizeipräsenz: Rund 30 Streifenwagen werden in das Gebiet geschickt, nur wenige Minuten von der CSU-Zentrale entfernt. Ermittler prüfen derzeit, ob es eine Verbindung zu einem Tötungsdelikt aus dem Jahr 2022 in München-Milbertshofen gibt. Damals war ein 18-Jähriger bei einer Messerattacke ums Leben gekommen. Auffällig ist, dass der Name eines damaligen Zeugen nun auch im Zusammenhang mit der aktuellen Attacke auftauchte.
Odenthal, 17. August: Eine 18-Jährige ist am Abend mit einer Freundin und zwei flüchtigen Bekannten in einem Pkw in Richtung Sonnenberg unterwegs. Dort treffen sie auf eine weitere Gruppe. Drei junge Männer im Alter von etwa 20 Jahren. Die Freundin der 18-Jährigen verlässt den Platz nach einer Weile gemeinsam mit diesen drei Männern. Die 18-Jährige entscheidet sich, mit den beiden Bekannten zurückzufahren, mit denen sie auch gekommen ist. Im PKW angekommen, wird sie dann allerdings von den zwei Männern vergewaltigt. Die beiden Verdächtigen sind der Kriminalpolizei bereits bekannt.
Essen, 18. August: Am späten Abend treffen zwei große Personengruppen in der Zwinglistraße aufeinander und beginnen eine Prügelei. Die Situation eskaliert schnell und es werden auch Messer als Waffen eingesetzt. Gegen 22:45 Uhr trifft die Polizei mit einem Großaufgebot ein und nimmt mehrere Personen fest. Insgesamt sind drei Beteiligte verletzt, einer davon schwer.
Wismar, 17. August: Drei junge Männer treffen in der Nacht zu Sonntag am Alten Hafen aufeinander. Zwischen ihnen kommt es zu einem Streit. Ein 19-Jähriger zückt daraufhin ein Messer und sticht auf einen 15-Jährigen und einen 20-Jährigen ein. Beide kommen mit schweren Verletzungen im Brustbereich ins Krankenhaus. Ein Passant alarmiert die Polizei. Die Beamten können den mutmaßlichen Täter festnehmen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellen sie zwei Messer sicher. Zu den Hintergründen wird noch ermittelt.
Gelsenkirchen, 17. August: Bei einem Fußballspiel der Kreisliga C im Fürstenbergstadion, bricht nach einem Foulspiel eine Massenschlägerei aus. Sowohl Spieler als auch Zuschauer prügeln aufeinander ein. Dabei werden auch Bierflaschen und Stöcke als Schlagwerkzeuge eingesetzt. Der Schiedsrichter bricht das Spiel schließlich ab. Als die alarmierte Polizei eintrifft, sind viele Beteiligte bereits geflüchtet. Zwei Personen werden aufgrund von Verletzungen medizinisch behandelt. Alle Spieler, die noch vor Ort sind, erhalten im Anschluss an die Sachverhaltsaufnahme Platzverweise. Die Polizei leitet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, die Ermittlungen zu den genauen Abläufen dauern an.
Wangerooge, 17. August: In einer Wohnung wird eine Frau von zwei Männern mutmaßlich vergewaltigt. Direkt nach der Tat wendet sie sich an die Polizei. Die Beamten leiten sofort polizeiliche Maßnahmen ein und nehmen noch am selben Tag zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 24 Jahren fest. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Oldenburg geführt. Dort wurde bereits ein Antrag auf Haftbefehl gestellt.
Paderborn, 16. August: In einer psychiatrischen Klinik attackiert am Mittag eine 13-Jährige Patientin mit einem spitzen Gegenstand ihre 24-jährige Pflegerin und verletzt diese schwer. Nach der Erstversorgung wird das Opfer umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Laut Behörden handelt es sich bei der 13-Jährigen um eine radikale Islamistin. Die Behörden ermitteln nun, ob die 13-Jährige bei ihrem Angriff ein politisches Motiv hatte. Strafmündig ist sie aber aufgrund ihres Alters nicht.
Berlin, 15. August: Am Nachmittag halten sich im „Sommerbad Neukölln“ vier Jugendliche am Beckenrand auf. Einer stürzt plötzlich ins Wasser und fällt dabei auf ein Mädchen. Die Jugendliche erleidet dabei Verletzungen im Hals-/Wirbelbereich. Daraufhin entwickelt sich zwischen einer großen Gruppe aus etwa 20 bis 25 Jugendlichen und den vier Männern ein Streit. Die Situation eskaliert schließlich und die Männer beginnen aufeinander einzuprügeln. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Beteiligten voneinander zu trennen. Vier Personen werden bei der Auseinandersetzung so verletzt, dass sie zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden müssen. Die Beamten können vor Ort zwei Tatverdächtige feststellen.
Meldorf, 15. August: Gegen 20 Uhr treffen zwei Jugendliche, im Alter von 13 und 16 Jahren, an der Roggenstraße zufällig aufeinander. Zwischen beiden schwelt seit einiger Zeit ein Streit und so eskaliert die Situation schließlich. Der Ältere schlägt seinem Kontrahenten dabei mehrfach in den Bauch. Der 13-Jährige versucht daraufhin, sich der Attacke zu entziehen und zu fliehen, doch der 16-Jährige zieht ein Pfefferspray und sprüht seinem Gegenüber ins Gesicht. Rettungssanitäter müssen schließlich die gereizten Augen der beiden behandeln. Die Polizei hat gegen den 16-Jährigen ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Stuttgart, 12. August: Im Stuttgarter Höhenfreibad nähert sich am Nachmittag ein 28 Jahre alter Mann zwei Kindern im Alter von zwölf Jahren im Wasser. Als er nah genug dran ist, fasst er sie am Gesäß an. Alarmierte Polizeibeamte nehmen den Mann kurz darauf vorläufig fest, setzen ihn aber wieder auf freien Fuß, nachdem sie seine Personalien aufgenommen haben.
Stuttgart, 12. August: Im Inselbad nähert sich ein 42-Jähriger im Wasser zwei 15-jährigen Jugendlichen und fasst ihnen ans Gesäß. Diese wenden sich nach dem Vorfall direkt ans Badepersonal, welches daraufhin die Polizei alarmiert. Bis zum Eintreffen der Beamten hält das Personal den Tatverdächtigen fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird er aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Offenburg, 12. August: Ein 43-jähriger Mann sucht am Gifizsee über einen längeren Zeitraum Kontakt zu einer Mädchengruppe. Gegen 20 Uhr geht er dann zu einem Mädchen und einer Jugendlichen der Gruppe ins Wasser und fasst den beiden beim Vorbeigehen ans Gesäß. Eine alarmierte Streife des Polizeireviers Offenburg kann den Mann noch vor Ort vorläufig festnehmen. Die weiteren Ermittlungen werden noch am Abend durch Beamte der Kriminalpolizei übernommen.
Netphen-Deuz , 11. August: Ein 33-Jähriger sitzt an einer Bushaltestelle in der Albert-Irle-Straße und wartet auf einen Bus. Gegen 19:15 Uhr nähern sich plötzlich mehrere Jugendliche und beginnen den Mann zu treten und mit Pfefferspray zu besprühen. Zeugen alarmieren die Polizei, die die Tatverdächtigen kurz darauf auf einem nahegelegenen Spielplatz stellt. Beim Haupttatverdächtigen, einem 17-Jährigen, handelt es sich laut Polizei um einen Jugendlichen mit deutscher Staatsbürgerschaft.
Wuppertal, 11. August: Ein 35-jähriger Mann bedroht in der Nacht seine Ex-Partnerin mit einem Messer. Diese schafft es unbemerkt ihre Freundin zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten. Die Freundin verständigt sofort die Polizei. Kurze Zeit später umstellen Einsatzkräfte des SEK die Wohnung und können den Tatverdächtigen Mann festnehmen, er ist bereits polizeibekannt. Sowohl die Frau als auch der mutmaßliche Täter bleiben unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat übernommen.
Waldachtal, 10. August: Nach einem Streit tötet ein 37-jähriger Mann seine Lebensgefährtin mit einem Messer. Danach steigt er mit den zwei gemeinsamen Kindern, einem 3 Monate alten Säugling und einem knapp 2-jährigen Kleinkind in sein Auto und steuert dies gezielt in den Gegenverkehr. Das Auto stößt daraufhin frontal mit dem Fahrzeug einer 29 Jahre alten Frau zusammen. Der Mann und der Säugling sterben noch an der Unfallstelle. Das Kleinkind und die 29-Jährige werden schwer verletzt. Sie werden in Krankenhäusern behandelt. Laut der Deutschen Presseagentur kümmern sich jetzt Angehörige um das Kleinkind.
SEK-Einsatz in Wuppertal: Ein 35-Jähriger bedrohte seine Ex mit dem Messer, Polizisten retteten sie.
Frankfurt, 10. August: Am Morgen gegen 6:05 Uhr kommt es auf dem Römerberg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Leuten. Die Situation eskaliert schnell und die Beteiligten gehen auch körperlich aufeinander los. Ein 19-Jähriger zieht plötzlich ein Messer und verletzt einen 21-Jährigen damit am Hals. Ein weiterer 17-Jähriger erleidet ebenfalls Verletzungen im Rahmen der Auseinandersetzung. Die Gruppe rund um den Messerangreifer flüchtet im Anschluss. Polizeibeamte können zwei Tatverdächtige, darunter der Haupttäter, auf ihrer Flucht festnehmen. Der 19-jährige Tatverdächtige wird zwecks Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht. Der 18-jährige Tatverdächtige wird nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Ulm, 9. August: Ein 52-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit greift am Abend zwei Männer im Außenbereich einer Gaststätte mit einem Messer an. Die Opfer, ein 22-Jähriger und 19-Jähriger erleiden dabei schwere Verletzungen. Die beiden sind ebenfalls türkische Staatsangehörige. Ein Mitarbeiter der Gaststätte greift ein und schafft es Opfer und Täter zu trennen. Der Beschuldigte kann kurze Zeit nach der Tat unweit des Tatortes durch Streifen des Polizeireviers Ulm-Mitte widerstandslos festgenommen werden. Beide Geschädigte werden in Krankenhäuser verbracht und müssen mehrere Stunden operativ versorgt werden. Die Kriminalpolizei Ulm hat die Ermittlungen übernommen. Der 52-Jährige wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dem Haftrichter vorgeführt. Das Motiv für die Tat liegt in einer familiären Auseinandersetzung zwischen dem Täter und einem der Opfer.
Geldern, 9. August: Gegen 21 Uhr kommt es in einer Lokalität am Marktplatz zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Ein 41-jähriger Mann zieht plötzlich ein Messer und geht auf die anderen los. Ein Mann wird dabei tödlich, zwei weitere schwer verletzt. Die Polizei kann den Täter noch am Abend festnehmen. Die Ermittlungen dauern an.
Frankfurt, 8. August: Gegen 22:50 Uhr hält sich ein 16-Jähriger im Wartebereich der Notaufnahme des St. Elisabethen Krankenhauses auf. Er wartet dort auf seine Bekannte, die sich gerade in Behandlung befindet. Doch der 16-Jährige schreit derart laut herum, dass der diensthabende Arzt ihn bittet die Räumlichkeiten zu verlassen. Dieser Aufforderung kommt er jedoch nur widerwillig nach. Im Bereich des Ausgangs droht er sowohl dem Arzt, als auch den Mitarbeitern, dass er diese erschießen werde. Kurz darauf zückt er eine Pfefferpistole und schießt mit dieser auf einen Mitarbeiter. Weitere Arbeitskollegen des Arztes halten den Aggressor bis zum Eintreffen der Polizei fest, welche ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
Gröditz, 7. August: Vier Jugendliche Syrer im Alter zwischen 14 und 17 Jahren geraten am Bahnhof in einen heftigen Streit. Schnell entwickelt sich daraus eine Schlägerei, dabei werden unter anderem auch Steine geworfen und ein Messer eingesetzt, wodurch es zu diversen Verletzungen kommt. Ein unbeteiligter Passant greift schließlich mutig ein und beendet den Streit. Die Verletzten fliehen zunächst, werden aber später in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
In Sachsen soll ein Asylbewerber von einem anderen Mann aus dem Fenster gestoßen worden sein, er erlitt schwere Verletzungen.
Sulzbach-Rosenberg, 7. August: Ein 63-jähriger und ein 38-jähriger Mann geraten gegen 03.15 Uhr in einer Gemeinschaftsunterkunft zunächst in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine körperliche Auseinandersetzung, wobei der 38-Jährige nach bisherigem Ermittlungsstand den 63-Jährigen mit einem Messer an der linken Hand verletzt. Danach flieht der Angreifer. Der 63-Jährige wird vor Ort durch den verständigten Rettungsdienst erstversorgt. Der 38-Jährige kann aber im Zuge einer unverzüglich eingeleiteten Fahndung durch Polizeikräfte im Stadtgebiet Sulzbach-Rosenberg angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Chemnitz, 6. August: Ein 36-jähriger stürzt aus dem Fenster einer Asylunterkunft und erleidet dabei schwere Verletzungen. Kurz darauf wird ein 31-jähriger Mann verhaftet, der laut Polizei an dem "Sturzgeschehen beteiligt" gewesen sein soll. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt!
Birkenfeld, 3. August: In der Nacht geraten zwei Gruppen in der Straße „Am Zimmerbach“ in einen Streit. Die Situation eskaliert schnell und es kommt zu einer Massenschlägerei, an der zwischen 20 und 30 Personen beteiligt sind. Auch als die Polizei eintrifft schlagen die Personen weiter aufeinander ein. Zahlreiche Beteiligte werden verletzt, ein Mann erleidet eine Platzwunde. Auch zwei Fahrzeuge werden beschädigt. Die Hintergründe der Schlägerei sind derzeit noch unklar.
Dresden, 2. August: Gegen 20 Uhr bricht am Wiener Platz eine Massenschlägerei unter mehreren ausländischen Staatsbürgern aus. Die Männer gehen dabei auch mit Stühlen eines nahegelegenen Restaurants aufeinander los. Drei Syrer werden verletzt. Die Polizei muss den Bereich weiträumig absperren und versucht die Situation unter Kontrolle zu bringen. Ein Verletzter, der sich im Rettungswagen befindet schreit herum und wehrt sich vehement gegen die Rettungsmaßnahme. Die Beamten müssen ihn schließlich fixieren.
Dresden, 2. August: Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren stehen am späten Abend an einer Ampel am Albertplatz. Plötzlich werden sie von einem 31-jährigen Syrer angesprochen und belästigt. Kurz darauf beginnt er die beiden unsittlich zu berühren. Eines der Mädchen versucht wegzurennen, stürzt jedoch und erleidet leichte Verletzungen. Wenig später kann der Mann von Polizisten gestellt werden. Er steht mit 1,3 Promille unter Alkoholeinfluss. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Berlin, 1. August: Ein 40 Jahre alter Mann und ein 41-Jähriger geraten gegen 18.15 Uhr in einer Wohnung an der Elsenstraße im Stadtteil Neukölln verbal aneinander. Der Streit eskaliert. Der Ältere zückt schließlich ein Messer und rammt es seinem Kontrahenten mehrfach in den Körper. Während sich der Verletzte zusammen mit einem Zeugen in den Hinterhof rettet, alarmiert ein weiterer Zeuge die Polizei. Die eintreffenden Beamten leisten dem Opfer Erste Hilfe, bis die Rettungskräfte eintreffen. Im Krankenhaus muss er sofort notoperiert werden, sein Zustand ist viele Stunden kritisch. Kollegen können währenddessen den Messerstecher noch in Tatortnähe festnehmen. Auch er ist verletzt.
Quickborn, 31. Juli: In einem Fleischverarbeitungsbetrieb geht ein 45-jähriger iranischer Mitarbeiter mit einem Fleischermesser auf zwei Kollegen los. Die Geschädigten, ein 32-jähriger Iraker und ein 44-jähriger Syrer, erleiden dabei Schnittverletzungen am Oberkörper. Beide Männer gehören der ethnisch-religiösen Gruppe der Jesiden an und arbeiten seit Jahren gemeinsam mit dem Tatverdächtigen in dem Betrieb. Der 45-jährige Angreifer wird von der Polizei festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermittelt jetzt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde ein Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen.
Fulda, 30. Juli: Am Bahnhof geraten um 19:40 Uhr zwei Jugendgruppen in einen Streit. Nach einer verbalen Auseinandersetzung entfernt sich eine der beteiligten Gruppen, bestehend aus drei Jugendlichen, in Richtung Gleis 3, wo sie auf den ICE nach Frankfurt am Main warten. Doch kurze Zeit später nähern sich die beiden zuvor beteiligten Jugendlichen in Begleitung weiterer Personen. Es kommt erneut zu Beleidigungen und Bedrohungen. Ein Jugendlicher zieht plötzlich ein Messer aus der Hosentasche. Eine aufmerksame Zugbegleiterin wird von einem Jugendlichen auf das Messer aufmerksam gemacht und verständigt umgehend die Polizei. Als die größere Gruppe dies bemerkt, flüchtet sie aus dem Bahnhof. Eine Streife der Bundespolizei kann nur noch einen Jugendlichen antreffen und befragen. Laut Aussagen der Zugbegleiterin handelt es sich um etwa acht bis neun Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Halle, 29. Juli: Im Spaßbad Maya Mare geraten am Nachmittag 2 Tunesier und 6 Syrer in einen Streit. Dabei geht es um heimliche Fotoaufnahmen, die jemand von ihnen gemacht haben soll. Zunächst schreien die jungen Männer sich nur an, doch die Situation eskaliert zunehmend, bis sie schließlich aufeinander losgehen. Dabei setzen sie auch das Mobiliar des Schwimmbades und Pfefferspray ein. Die Polizei trennt die Beteiligten voneinander und ermittelt nun wegen diverser Delikte gegen sie.
Bochum, 28. Juli: Am frühen Abend will eine 51-jährige Frau mit ihrem PKW im Stadtteil Werne einparken. Doch jemand hatte zuvor auf diesen Platz eine Mülltonne abgestellt um den Parkplatz für sich zu blockieren. Die 51-Jährige schiebt die Tonne weg und parkt ein. Plötzlich kommt ihr Nachbar mit einem Auto auf sie zugerast. Er und seine Kinder steigen aus und treten und schlagen auf die Frau ein. Zudem betitelt der Vater sie während der Attacke mehrfach als Hure und droht ihr mit dem Tod. Die 51-Jährige erleidet bei dem Angriff Hämatome und Prellungen am ganzen Körper. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung. Bei der Familie, gegen die ermittelt wird, handelt es sich laut Polizei um Personen mit kosovarischer und polnischer Staatsangehörigkeit. Die Familie ist bereits polizeibekannt.
Eisleben, 28. Juli: Gegen 18:25 Uhr alarmiert ein Zeuge die Polizei, weil ein Mann laut schreiend auf der Freistraße steht und mit einem Gegenstand in der Hand den fließenden Verkehr behindert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hält sich der Mann, ein 25-jähriger iranischer Staatsbürger, bereits an einem nahegelegenen Imbiss auf. Unvermittelt läuft er auf die eintreffenden Polizeibeamten zu. In der Folge kommt es zu polizeilichen Zwangsmaßnahmen, bei denen der Tatverdächtige erheblichen Widerstand leistet. Die Beamten werden währenddessen leicht verletzt und müssen ambulant in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Iraner wird nach einem positiven Drogentest freiwillig in eine Fachklinik eingewiesen. Zudem wird nun gegen ihn ermittelt. Unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.
Köln, 28. Juli: Um kurz vor Mitternacht beobachten Anwohner im Stadtteil Holweide, wie ein ca. 35 bis 40-jähriger Mann versucht ein Auto kurzzuschließen. Sie verständigen die Polizei. Der Mann ist währenddessen mit dem geklauten Fahrzeug in Richtung Bundesautobahn 3 gefahren. Ein Streifenteam stoppt den Wagen schließlich im Bereich der Anschlussstelle Dellbrück. Als die Beamten aussteigen, um den Autodieb zu stellen, gibt der aber plötzlich Gas und steuert seinen Wagen dabei frontal auf einen Polizisten zu. Dieser kann sich nur mit einem Sprung zur Seite retten. Die Beamten eröffnen daraufhin das Feuer auf das Fahrzeug. Was den Fahrer allerdings nicht daran hindert seine Flucht fortzusetzen. Die Beamten entdecken den geklauten Fiat schließlich auf der Gronauer Straße in Köln-Buchheim und stellen ihn sicher. Vom Täter fehlt noch jede Spur.
Baden-Baden, 27. Juli: In der Ooser Inselstraße eskaliert am Abend ein Streit zwischen einem 56-jährigen und einem 63-jährigen Mann. Einer der beiden setzt plötzlich eine Schusswaffe ein. Der Jüngere wird dabei lebensgefährlich verletzt. Auch der 63-Jährige erleidet eine Schussverletzung, diese ist jedoch nicht lebensbedrohlich. Auslöser des Streits und weitere Hintergründe sind derzeit noch unklar. Die Beamten des Kriminalkommissariats Rastatt haben gegen die zwei deutschen Staatsangehörigen Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.
Stuttgart, 27. Juli: Ein 23-Jähriger ist gegen 1 Uhr nachts in der Weberstraße unterwegs. Dort wird er von zwei unbekannten Personen angesprochen und zur Ecke Weberstraße/Brennerstraße geführt. Dort angekommen schlagen und treten plötzlich etwa 4 bis 5 Personen auf ihn ein. Einer der Angreifer setzt ebenfalls ein Messer ein und fügt ihm damit Schnittverletzungen zu. Danach flüchtet die Gruppe. Laut Aussagen des Opfers soll ein Täter ca. 25 Jahre alt sein und kurze schwarze Locken tragen. Ein zweiter Angreifer soll zwischen 18 und 25 Jahren sein und ebenfalls dunkelhäutig gewesen sein.
Berlin, 27. Juli: Zwei Männer im Alter von 35 und 42 Jahren halten sich am Abend auf einem Sportplatz an einer Schule im Stadtteil Charlottenburg auf. Dort geraten die beiden mit einer Gruppe Jugendlicher in einen Streit. Eine Person aus der Gruppe zieht plötzlich ein Messer und sticht es den 35 und 42-Jährigen in den Rumpf. Danach flüchten die Jugendlichen.
Berlin, 26. Juli: Während der propalästinensischen Demonstration „Internationalist Queer Pride for Liberation“ in Kreuzberg werden Einsatzkräfte von zahlreichen Teilnehmern mit Flaschen beworfen und mit Fahnenstangen attackiert. Zudem werfen viele Demonstranten mit Farbbeuteln und zeigen ganz offen Zeichen verfassungsfeindlicher und terroristischer Organisationen. Insgesamt 17 Polizisten werden bei dem Einsatz verletzt. 57 Teilnehmer werden festgenommen und die Veranstaltung schließlich vorzeitig aufgelöst.
Immer wieder verletzen Anti-Israel-Demonstranten deutsche Beamte.
Volkmarsen, 26. Juli: Ein 32-Jähriger und ein 40-Jähriger geraten in der Nacht wegen Drogengeschäften in einen Streit. Die Situation zwischen den beiden eskaliert schnell. Dann zückt der Jüngere plötzlich ein Messer und sticht seinem Kontrahenten damit mehrfach in Oberkörper und Hals. Danach flüchtet der 32-Jährige. Schnell eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führen aber kurze Zeit später zur Festnahme des Tatverdächtigen. Er sitzt nun wegen versuchter Tötung in Untersuchungshaft.
Rottenburg, 24. Juli: Ein 39-Jähriger gerät mit seiner Frau in der gemeinsamen Wohnung in einen Streit. Dann zieht der Mann plötzlich ein Messer und verletzt seine Frau damit am Hals. Diese flüchtet aus der Wohnung und läuft zur Polizeiwache in Rottenburg. Dort wird sie ambulant versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den Ehemann können die Beamten anschließend in der Wohnung festnehmen. Auch die Tatwaffe wird beschlagnahmt. Gegen den 39-jährigen deutschen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Brandenburg, 23. Juli: Am Vormittag steigt ein Mann in einen Schienenersatz-Bus der Linie RE 5 zwischen Neustrelitz und Oranienburg. Da es zu diesem Zeitpunkt keinen freien Sitzplatz mehr gibt, bleibt der Mann im Gang stehen. Der Busfahrer erklärt ihm daraufhin, dass er keine stehenden Personen transportieren darf und er deshalb den Bus verlassen müsse. Der Fahrgast weigert sich jedoch. Der Busfahrer steht etwa 20 Minuten vor dem Bus, bis der offensichtlich aggressive Mann dann endlich aussteigt. Vor dem Bus schlägt er dann direkt auf den 32-jährigen Busfahrer ein. Danach flüchtet er.
Gelsenkirchen, 21. Juli: Vor einem portugiesischen Restaurant kommt es am Nachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Beteiligter zieht plötzlich eine Waffe und schießt. Eine Person wird dabei schwer verletzt und muss notoperiert werden. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und sucht unter anderem mit einem Metalldetektor nach den Patronenhülsen. Im Anschluss werden drei Männer als Zeugen mit auf die Wache.
Düsseldorf, 20. Juli: Eine kurdische Gruppe demonstriert vor dem Hauptbahnhof in Düsseldorf. Plötzlich werden die Demonstranten von einer Gruppe Syrern attackiert, woraufhin die Situation außer Kontrolle gerät. Es kommt zu einer Massenschlägerei mit 50 bis 100 Personen, bei der unter anderem auch Steine und Flaschen geworfen werden. Als die Polizei dazwischen geht, um die Beteiligten voneinander zu trennen, werden vier Beamte verletzt.
Am Düsseldorfer Hauptbahnhof kam es zu einer Schlägerei zwischen Kurden und Syrern. Die Polizei musste eingreifen, Beamte wurden verletzt.
Blaustein-Arnegg, 20. Juli: Ein 16-Jähriger fährt am Vormittag im Linienbus von Markbronn in Richtung Ulm. Ebenfalls in dem Bus befindet sich ein 25-Jähriger. Gegen 11 Uhr geht dieser unvermittelt mit einem Messer auf den Jugendlichen los. Dabei versucht er gezielt Kopf und Hals des Jungen zu treffen. Der 16-Jährige versucht, den Angriff abzuwehren und wird dabei an mehreren Stellen verletzt. Der Busfahrer reagiert schnell und hält den Bus an. Der 25-jährige Angreifer ergreift daraufhin die Flucht. Die Polizei kann ihn aber wenig später festnehmen. Zwei Tage später erlässt ein Haftrichter aus Ulm einen Unterbringungsbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten, heimtückischen, Mordes. Da die Schuldfähigkeit des Beschuldigten aufgehoben oder zumindest erheblich vermindert wurde, hat man ihn vorläufig in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Berlin, 19. Juli: Gegen 20 Uhr fallen in der Prinzenallee an der Ecke Bellermannstraße Schüsse. Ein unbekannter Täter feuert mehrmals auf einen Mann, der dabei in die Beine getroffen wird. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Der Schütze kann entkommen.
Berlin, 19. Juli: Es ist etwa 21 Uhr, als sich ca. 40 bis 60 Personen in der Bastianstraße, unweit des Bahnhofs Gesundbrunnen, anfangen zu prügeln. Dabei kommen offenbar auch Messer zum Einsatz. Ein 30-jähriger Mann erleidet dabei lebensgefährliche Stichverletzungen und verstirbt kurz nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus. „Es handelt sich offenbar um Angehörige bestimmter krimineller Milieus“, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Untersuchung übernommen, um die Ursachen der Eskalation zu klären – darunter, wer zugestochen hat und ob es einen spezifischen Auslöser gab.
Berlin, 19. Juli: In der Brunnenstraße wird am späten Abend ein Mann mit Stichverletzungen entdeckt. Vom Angreifer keine Spur! Das Opfer kommt ins Krankenhaus, sein Leben ist jedoch nicht in Gefahr. Vor Ort kursieren Gerüchte, dass der Betroffene mit seiner Freundin im angrenzenden Humboldthain-Park unterwegs gewesen sein könnte und dort überfallen wurde.
Bielefeld, 19. Juli: Vor einer Diskothek im Stadtteil Brackwede geraten zwei Gruppen aneinander. Die Situation wird schnell aggressiv, plötzlich sticht einer mit dem Messer um sich. Ein 20 und ein 23-Jähriger erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen. Ein 16-Jähriger wird lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht mit Diensthunden die Umgebung nach den Tätern ab. In einer Kleingartenanlage können dann wenig später drei Verdächtige im Alter von 16 und 18 Jahren festgenommen werden. Ein 18-Jähriger sitzt nun wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen in U-Haft.
Auf der beliebten Berliner Restaurant- und Cafémeile Bergmannstraße wurde ein Mann niedergeschossen.
Berlin, 18. Juli: Eine Gruppe bestehend aus zwei Männern und zwei Frauen läuft am späten Abend gegen 19:20 Uhr an dem vietnamesischen Restaurant „King King“ direkt auf der Bergmannstraße vorbei. Plötzlich gibt einer aus der Gruppe einen Schuss ab. Dabei wird ein 26-Jähriger getroffen. Dieser bricht sofort schwer verletzt zusammen. Die Gäste der umliegenden Restaurants flüchten panisch. Die Polizei sperrt mit schwerbewaffneten Beamten den Bereich weiträumig ab. Die genauen Tatumstände sind weiter Teil der Ermittlungen.
Berlin, 16. Juli: Drei Transfrauen im Alter von 22, 23 und 26 Jahren sitzen gegen 3 Uhr nachts im Nachtbus der Linie N8 auf dem Weg Richtung Hermannplatz. Dort nähert sich ihnen dann eine etwa 10-köpfige Männergruppe. Zunächst belästigen die Täter ihre Opfer mit Worten und Gesten, dann beginnen sie, den drei Transfrauen an den Beinen und am Po zu grapschen. Als die Polizeibeamten eintreffen, flüchtet die Gruppe. Zwei Syrer im Alter von 18 Jahren können in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Sie werden zur Feststellung der Identität aufs Revier gebracht und anschließend wieder aus dem Gewahrsam entlassen.
Chemnitz, 15. Juli: In der Nähe des alten Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf geraten ein 31- und ein 33-jähriger Mann in einen Streit. Der Ältere hat sich zuvor aus einer Dönerbude ein Messer geholt und sticht damit im Verlauf der Auseinandersetzung auf seinen Kontrahenten ein. Beim Versuch, den Angriff abzuwehren, erleidet der 33-Jährige Verletzungen. Die Polizei nimmt den 31-Jährigen fest und bringt ihn in eine Psychiatrie.
Bremen, 14. Juli: Am Morgen kommt es vor einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Walle zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, dabei werden eine 25-jährige Frau, ein 44-jähriger Mann und eine dritte, noch nicht identifizierte Person, mit einem Messer verletzt. Polizeibeamte finden das Tatwerkzeug in einem Gebüsch, in der Nähe des Tatortes. Ermittlungen zu den Hintergründen laufen auf Hochtouren.
Ahlen, 14. Juli: Ein 21-Jähriger ist am Morgen mit zwei Frauen unterwegs. Dann wird er von einem, ihm unbekannten Mann angesprochen. Es entwickelt sich eine verbale Auseinandersetzung. Plötzlich kommt ein zweiter, ebenfalls unbekannter Mann dazu. Beide zücken plötzlich ein Messer, einer sticht auf den 21-Jährigen ein. Das Opfer wird schwer verletzt. Die beiden Täter flüchten danach. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Immer wieder werden Beamten im Einsatz verletzt.
Bonn, 13. Juli: Polizisten beobachten wie drei Männer auf einen 21-Jährigen nahe der Maximilianstraße einschlagen. Als die Männer die Streife entdecken, flüchten sie. Währenddessen geraten am ZOB zwei weitere Männer, im Alter von 24 und 29 Jahren aneinander. Als die Polizei eintrifft, sind bereits etwa 50 weitere Personen hinzugekommen, die sich in die Situation einmischen. Plötzlich werden Flaschen geworfen, die Situation droht zu eskalieren. Die Beamten rufen Verstärkung. Mit einem Großaufgebot kann die Situation vor Ort schließlich aufgelöst werden. Nur wenige hundert Meter weiter, gegen 5:30 Uhr dann aber der nächste Vorfall. Im Bereich des Kaiserplatzes streiten zehn bis 15 Personen miteinander und bewerfen sich schließlich auch mit Flaschen. Die Beamten können die aufgebrachten Männer nur mit Pfefferspray voneinander trennen. Zwei Tatverdächtige im Alter von jeweils 24 Jahren werden in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Ein 26-Jähriger wird festgenommen, weil er per Haftbefehl wegen einer Ersatzfreiheitsstrafe gesucht wurde. Inwiefern die drei Vorfälle etwas miteinander zu tun haben und ob Personen mehrfach daran beteiligt waren, könne die Polizei noch nicht sagen.
Hamburg, 13. Juli: Ein 18-jähriger Mann verlässt einen Bus in der Werner-Otto-Straße und gerät dann an der Ecke Haldesdorfer Straße in eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen. In der Nähe einer bekannten Shisha-Bar im Stadtteil Bramstedt fallen dann Schüsse. Der junge Mann wird dabei von einer Kugel in den Oberarm getroffen. Mit der Verletzung schleppt er sich dann zu einer nahegelegenen Eventlocation, bei der gerade eine Abi-Feier stattfindet. Gäste alarmieren sofort Polizei und Rettungskräfte. Der junge Mann wird dann in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehr als 20 Funkstreifenwagen führte bislang nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.
Frankfurt, 12. Juli: Zwei Gruppen, die eine bestehend aus drei Personen, die andere aus etwa acht bis neun Personen treffen gegen 22:10 Uhr im Bereich des Westhafenplatzes aufeinander. Zunächst kommt es nur zu verbalen Anfeindungen, doch plötzlich kommen Messer ins Spiel. Zwei Personen aus der Dreiergruppe erleiden schwere Stichverletzungen und müssen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Waldhausen, 12. Juli: Zwei Männer im Alter von 19 und 24 Jahren werden gegen 0:45 Uhr an der Rudolfstraße von zwei, noch unbekannten Personen, geschlagen und getreten. Nach der Attacke flüchten die Angreifer zu Fuß. Der 19-jährige muss aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Einer der Tatverdächtigen wird von Zeugen wie folgt beschrieben: kurze schwarze Haare, einen Drei-Tage-Bart und Tätowierungen am Arm.
Hagen, 12. Juli: Ein 21-Jähriger bedroht einen 40-Jährigen in der Mittelstraße mit dem Cuttermesser. Er hält ihm das Messer immer wieder an den Hals und droht damit ihn abzustechen, wenn er ihm kein Geld gibt. Zeugen alarmieren die Polizei. Diese können den Mann daraufhin noch am Tatort festnehmen. Er ist bereits polizeibekannt.
Essen, 9. Juli: Gegen 22:30 Uhr geraten zwei Männergruppen in der Nähe eines Spielplatzes an der Grünstraße in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich. Es werden Messer und Schlagwerkzeuge eingesetzt. Ein 21-jähriger Syrer erleidet lebensbedrohliche Stichverletzungen. Seine Begleiter, ein ebenfalls 21-jähriger und 23-jähriger Syrer werden leicht verletzt. Die Täter flüchten nach dem Angriff. Der schwer verletzte 21-Jährige wird vor Ort notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Inzwischen ist er laut Polizei außer Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Ein möglicher Bezug zur Clan-Kriminalität werde geprüft, so die Ermittler. Die Mordkommission arbeitet unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls.
Buxtehude, 9. Juli: Gegen 20 Uhr kommt es in der Bahnhofstraße auf Höhe des Amtsgerichts zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Die Situation eskaliert schnell und mehrere Beteiligte ziehen ein Messer. Ein 29-jähriger Mann aus Würzburg wird dabei lebensgefährlich verletzt. Die Täter flüchten. Noch am selben Abend jedoch stellt sich einer der Messerstecher selbst bei der Polizei. Den anderen können Beamte am nächsten Abend in seiner Wohnung festnehmen. Die Tatverdächtigen sind im Alter von 17 und 18 Jahren. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der anschließenden Bewertung durch die Ermittler und die Staatsanwaltschaft werden sie wegen fehlender Fluchtgefahr in die Obhut ihrer Eltern entlassen. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Deggendorf, 7. Juli: Gegen 20:20 Uhr hören Anwohner in der Innenstadt Schüsse. Kurz darauf entdecken sie einen verletzten 36-jährigen Mann. Von den Tätern keine Spur. Die Polizei startet sofort eine Fahndung mit Hubschrauber und Spezialeinsatzkräften. Um etwa 23:30 Uhr nehmen sie dann zwei Männer fest, die unter Tatverdacht stehen. Bei ihnen handelt es sich um Syrer im Alter von 26 und 27 Jahren. Nach ersten Erkenntnissen könnten Opfer und Täter sich gekannt haben.
Lahr, 5. Juli: Ein 44-jähriger Mann wir gegen 20:45 Uhr im Bereich eines Einkaufsmarktes in der Tiergartenstraße von einem Jugendlichen angesprochen und um Hilfe gebeten. Dann lockt der Jugendliche den Mann in einen abgelegenen Bereich. Dort kommen zwei weitere Jugendliche hinzu und attackieren die Person mit einem Baseballschläger. Als zufällig weitere Personen erscheinen, lassen die Angreifer von dem Mann ab und flüchten in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Ludwigshafen, 4. Juli: Im Stadtteil Edigheim gehen am späten Abend zwei rivalisierende Großfamilien aufeinander los. Die rund 20 Beteiligten nutzen bei der Prügelei diverse Schlagwerkzeuge, Messer und Pfefferspray. Fünf Personen werden dabei verletzt. Der Grund für den Streit ist noch unklar. Es besteht der Verdacht des schweren Landfriedensbruchs. Die Polizei Ludwigshafen sucht derzeit nach Zeugen.
Varrel, 4. Juli: Gegen 7 Uhr morgens eskaliert in der Samtgemeinde Kirchdorf ein Streit unter Erntehelfern. Im Verlauf der Auseinandersetzung kommt es dann zu körperlichen Angriffen, bei denen beide Seiten auch Messer einsetzen. Zwei Erntehelfer erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen und müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Verletzten ist ein 34-Jähriger, gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Berlin, 3. Juli: In der Nacht zu Donnerstag attackieren zwei Männer im Alter von 35 und 44 Jahren mehrere Gäste in der Diskothek „Matrix“. Dabei stechen sie mit einer Spritze wahllos auf Frauen ein. Zwei Opfer im Alter von 17 und 23 Jahren haben daraufhin Schmerzen im Oberarm. Sie kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Tatverdächtigen werden wenig später in der Nähe der Disko festgenommen. Tatwaffen können die Beamten bei einer Durchsuchung jedoch nicht finden. Sie kommen nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
Straßkirchen, 3. Juli: Ein 20-jähriger Syrer verhält sich in dem mit 429 Fahrgästen besetzten ICE von Hamburg nach Wien so auffällig, dass ein Passagier den Notruf auslöst. Daraufhin greift der Syrer den Deutschen an, danach wendet er sich gegen eine dreiköpfige Familie aus Syrien, zu der er nach derzeitigem Kenntnisstand keinerlei Beziehung verbindet. Bei seinen Angriffen verwendet er Axt und Hammer. Andere Fahrgäste reißen ihm die Waffen schließlich aus der Hand und schlagen ihn damit zu Boden. Insgesamt werden vier Personen verletzt. Drei von ihnen, sowie der Angreifer, dessen Name Mohamad A. lautet, kommen ins Krankenhaus. Gegen den Syrer wird wegen versuchten Mordes in zwei Fällen und wegen gefährlicher Körperverletzung in vier Fällen ermittelt. Ein Haftbefehl wurde erlassen.
Neuburg, 1. Juli: In einem Kindergarten in Neuburg an der Donau attackiert ein 30-jähriger serbischer Vater am Vormittag zwei Erzieherinnen und einen Erzieher brutal. Dabei schlägt er einem 24-jährigen Erzieher mit der Faust ins Gesicht und tritt weiter auf ihn ein, als dieser am Boden liegt. Auch einer 44-jährigen Erzieherin schlägt er mit der Faust ins Gesicht und tritt auf sie ein. Als eine weitere, 40-jährige Erzieherin eingreifen will, stößt er sie mit dem Kopf gegen einen Türrahmen. Alle drei Opfer werden ins Krankenhaus gebracht. Die Tat ereignet sich während des laufenden Betriebs, Kinder müssen die Gewalt mit ansehen. Der Täter flüchtet zunächst, wird jedoch später an seinem Wohnort von der Polizei festgenommen.
Stuttgart, 1. Juli: In einer Gaststätte in der Ostendstraße greift ein 18-jähriger Algerier einen 29-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Das Opfer wird dabei schwer am Hals verletzt. Der 18-Jährige flüchtet nach der Attacke. Der Schwerverletzte wird von Rettungskräften erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht. Wenig später stellen Einsatzkräfte den mutmaßlichen Täter in einem Hinterhof in der Nähe des Tatorts. Im Verlauf der Konfrontation gibt ein Polizist einen Schuss ab und trifft den jungen Mann im Oberkörper. Trotz sofortiger Reanimationsversuche stirbt der 18-Jährige noch vor Ort.
Berlin, 1. Juli: Gegen 7:45 Uhr überfallen mehrere Personen einen Geldtransporter, als dieser vor dem Haupteingang einer Bank in der City-West steht und Geldkassetten ein- und ausgelädt. Während des Überfalls bedrohen sie den Geldboten mit einer Waffe und sprühen mit Pfefferspray . Eine Zivilstreife der Polizei beobachtet das Geschehen zufällig und greift ein. Daraufhin fliehen die Täter in einem dunklen, großen SUV. Die Polizisten verfolgen das Fahrzeug. Dabei werden sie von den Tätern aus dem Auto beschossen. Es wird niemand verletzt. Die Beamten brechen die Verfolgung ab. Wenig später können sie das Fahrzeug aber in Höhe der Regensburger Straße stoppen.
Mellrichstadt, 1. Juli: Am Morgen greift ein 21-jähriger Mann mehrere Mitarbeiter des regionalen Netzbetreibers Überlandwerk Rhön mit dem Messer an. Zwei Personen im Alter von 55 und 62 Jahren werden dabei schwer verletzt. Eine 56-Jährige so schwer, dass sie noch am Tatort verstirbt. Der mutmaßliche Täter kann von der Polizei festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, der nach erstem Kenntnisstand selbst bei der Firma angestellt war.
Ein 21-Jähriger hat in dieser Firma eine Kollegin getötet und zwei weitere schwer verletzt.
Hannover, 30. Juni: Gegen 10.50 Uhr eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Sie befinden sich zu dem Zeitpunkt zwischen Kröpcke und dem Hauptbahnhof. Der 56-Jährige zieht plötzlich ein Messer und sticht auf den 57-Jährigen ein. Ein weiterer 62-Jähriger nähert sich dem Geschehen. Er zieht dem Opfer das Messer aus dem Oberkörper und entsorgt es im Nahbereich. Welche Rolle der 62-Jährige bei dem Fall spielt, ist Gegenstand aktuell laufender Ermittlungen der Polizei. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Tatverdächtigen werden festgenommen.
Dorsten-Holsterhausen, 29. Juni: Polizisten entdecken nach einem Hinweis von Passanten um 6 Uhr morgens an einem Waldweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ihr totes Kleinkind. Bei der Frau handelt es sich um eine 32-jährige Ukrainerin, bei dem Kind um ihre ein Jahr und sieben Monate alte Tochter. Beide wohnten in Dorsten-Holsterhausen. Die Ergebnisse der Obduktion bestätigten den Verdacht der Gewalteinwirkung, die Spurensicherung am Tatort dauerte bis in die Abendstunden. Noch am selben Abend erscheint ein 16-jähriger Ukrainer bei der Polizei und räumt ein an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
Vor dieser Bank an einem Waldweg in Dorsten wurden Mutter und Kind erschlagen.
Berlin, 27. Juni: Gegen 18:30 Uhr verschaffen sich drei unbekannte Personen Zugang zu der Wohnung einer 34-Jährigen in der Parkstraße in Hakenfelde. Sie überwältigen die Frau und fesseln sie. Anschließend stechen sie ihrem Opfer mehrmals in den Oberkörper und fordern Geld von der Frau. Mit der Beute flüchten sie dann aus der Wohnung in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte bringen die Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr.
Hannover, 26. Juni: Die Polizei macht sich nach einem Zeugenhinweis auf den Weg in ein Mehrfamilienhaus im Knoevenagelweg in Hannover-Hainholz. Vor Ort finden die Beamten dann einen 71-Jährigen Mann leblos vor. Hinzugerufene Rettungskräfte können nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam der 71-Jährige gewaltsam zu Tode. Im Verlauf des Morgens nimmt die Polizei vier tatverdächtige Personen vorläufig fest und bringt sie in den Polizeigewahrsam. Bei den Festgenommenen handelt es sich um eine 31-jährige Frau und drei Männer im Alter von 32, 42 und 48 Jahren.
Hamburg, 26. Juni: Im Phoenix-Center, im Stadtteil Harburg kommt es am späten Nachmittag zum Streit zwischen einem 25-Jährigen und einem weiteren Mann. Im Food Court des Shoppingcenters sticht der Mann dann mehrfach auf den 25-Jährigen ein. Danach flüchtet er. Passanten versuchen sofort dem schwer Verletzten zu helfen. Rettungskräfte treffen wenig später am Tatort ein. Sanitäter und ein Notarzt versuchen das Opfer zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen stirbt er kurz darauf im Krankenhaus. Der Täter kann in der Nähe des Einkaufscenters festgenommen werden.
Wangen, 26. Juni: Zwei Polizeibeamte wollen einen 27-jährigen afghanischen Asylbewerber abholen. Gegen ihn liegt ein Vorführungsbefehl der Staatsanwaltschaft Ulm zur Vollstreckung einer Freiheitsstrafe wegen eines Körperverletzungsdeliktes vor. An seiner Wohnanschrift zieht der Afghane plötzlich ein Messer und geht unvermittelt auf die Beamten los. Diese geben daraufhin mehrere Schüsse ab. Der 27-Jährige wird dabei tödlich verletzt. Auch ein Beamter hat durch die Messerattacke schwere Schnittwunden erlitten. Nach Informationen von NIUS war der Afghane wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte polizeibekannt, auch ein Strafverfahren war bei der Staatsanwaltschaft Ulm anhängig. Der Mann soll laut Angaben der Staatsanwaltschaft Ulm zudem in einer „Anschlussunterbringung“ gelebt haben. Zum aufenthaltsrechtlichen Status des Mannes wollte man sich nicht äußern.
Herford, 25. Juni: In der Herforder Innenstadt kommt es vor einer Shisha-Bar zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Clans, die in einer Massenschlägerei mündet. Rund 30 Beteiligte gehen mit Messern und Schlagstöcken aufeinander los. Mehrere Personen werden verletzt, mindestens zwei von ihnen so schwer, dass sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus müssen.
Rathenow, 25. Juni: Eine 43-jährige Frau fährt morgens gegen 10 Uhr mit dem Rad zu ihrem Imbiss. Dort angekommen will sie den Laden gerade aufschließen, als sie plötzlich mit einem Messer attackiert wird. Mehrfach sticht die noch unbekannte Person auf sie ein. Danach flüchtet der Angreifer. Rettungskräfte bringen das Opfer noch ins Krankenhaus, dort stirbt sie aber kurz darauf an ihren schweren Verletzungen.
In der Saarbrücker Innenstadt wurde ein 85-Jähriger brutal überfallen.
Gelnhausen, 22. Juni: Um kurz nach 17 Uhr wenden sich neun Mädchen an das Personal des Schwimmbads und berichten, dass sie im Becken im Bereich des Strudels aus einer Gruppe von mehreren Männern heraus am ganzen Körper angefasst worden seien. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellen die syrischen Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren kurz darauf im Schwimmbad und nehmen ihre Identitäten auf. Ein weiterer Mann soll das Bad direkt nach dem Vorfall verlassen haben.
Hof, 22. Juni: Ein 12-jähriges Mädchen hält sich im örtlichen Freibad auf. In einem Becken wird sie von zwei Syrern im Alter von 18 und 22 Jahren begrapscht. Anschließend drücken die beiden den Kopf des Mädchens unter Wasser. Ihr Gesicht wird dabei so kräftig auf den Boden des Beckens gedrückt, dass ihre Nase beginnt zu bluten. Die Syrer lassen schließlich von ihr ab. Das Mädchen wendet sich sofort an einen Bademeister, der die Polizei verständigt. Noch vor Ort kann die Polizei die beiden Täter stellen. Auf Nachfrage von NIUS teilt die Polizei mit, dass die Täter wieder auf freiem Fuß sind. Gegen die beiden Syrer wird wegen eines Körperverletzungsdelikts und eines Sexualdelikts ermittelt.
Saarbrücken, 18. Juni: Ein 85-jähriger Rentner geht am helllichten Tag in der Innenstadt, im Bereich der Bleichstraße spazieren. Dann verfolgen ihn plötzlich zwei junge Männer. Einer der beiden stellt sich vor ihm und hindert ihn am Weitergehen, der andere bleibt hinter dem Rentner und versperrt ihm die Flucht. Dann schlägt ihm der vordere Mann brutal ins Gesicht. Der Rentner geht zu Boden. Sofort versucht der Angreifer ihm die Halskette vom Hals zu reißen. Danach ergreifen beide mit der Beute die Flucht.
Osnabrück, 23. Juni: Gegen 12:15 Uhr schießt ein 41-jähriger Mann seiner Exfrau vor einem Wohnhaus im Stadtteil Schinkel-Ost gezielt in den Kopf. Die 43-Jährige stirbt noch am Tatort. Danach erschießt sich der Mann selbst. Das Paar hinterlässt drei Kinder.
Berlin, 22. Juni: Im Körnerpark im Stadtteil Neukölln geraten am Nachmittag zwei Männer in einen Streit. Plötzlich zieht einer ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Dieser wird dabei lebensgefährlich im Bauchbereich verletzt. Trotz sofortiger Behandlung im Krankenhaus verstirbt der Mann am Abend.
Hamburg, 22. Juni: Am Gropiusring im Stadtteil Wandsbek kommt es zu einem Streit zwischen zwei Familien. Als die Polizei eintrifft ist die Lage vor Ort sehr chaotisch. Bis zu 100 Personen sind zwischenzeitlich sowohl an den handgreiflichen, als auch an verbalen Attacken beteiligt. Um die Situation aufzulösen müssen schließlich 25 Streifenwagen anrücken. Die Polizei bestätigte, dass es zwischen den beiden Familien bereits seit Jahren immer wieder zu derartigen Auseinandersetzungen kommt.
Im Hamburger Stadtpark kam es zu einer Messerstecherei und Prügelei mit der Polizei – am Morgen danach wurde noch immer ermittelt.
Berlin, 21. Juni: Im Stadtteil Zehlendorf wird am Vormittag ein älterer Mann in einem Wohnhaus an der Sven-Hedin-Straße durch Stiche in den Hals schwer verletzt. Gegen 10:30 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte ein und finden den stark blutenden Mann im Treppenhaus. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt er noch am Tatort. Der Täter befindet sich auf der Flucht.
Hamburg, 21. Juni: Im Stadtpark geraten mehrere Jugendliche verschiedenere Nationalitäten in einen Streit. Die Stimmung wird zunehmend aggressiv. Ein 17-Jähriger wird dann von einem 19-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt. Als die drei Polizisten eintreffen um dem Verletzten zu helfen und die Situation aufzulösen, werden diese von den anderen Beteiligten umringt. Es kommt zu einer Rangelei, bei der ein Beamter zu Boden geht. Ein junger Beteiligter geht dann mit einer Art Zeltstange auf den Polizisten los. Schließlich rückt eine Hundertschaft an und räumt den gesamten Park. Der 19-Jährige Messerangreifer kann von den Beamten festgenommen werden.
Altendorf, 21. Juni: Eine Gruppe aus etwa 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen befindet sich auf einer Jugendfreizeit. Am Abend kommt es dann zwischen einigen Personen der Gruppe zum Streit. Plötzlich zieht ein 21-Jähriger ein Messer und sticht es einem 17-Jährigen in den Brustkorb. Zwei weitere Personen im Alter von 22 Jahren werden leicht verletzt. Das Opfer kommt in ein Krankenhaus und muss sofort notoperiert werden. Der 21-Jährige Angreifer wird festgenommen und sitzt seit Sonntag in Untersuchungshaft. Ihm wird versuchter Totschlag und versuchter Mord vorgeworfen.
Gladbeck, 20. Juni: Gegen 21:45 Uhr geraten acht Männer in der Fußgängerzone aneinander. Vier Männer im Alter von 27 und 28 Jahren, die aus Gladbeck stammen oder familiäre Verbindungen dorthin haben greifen vier weitere Männer im Alter von 25, 31, 38 und 39 Jahren, die ebenfalls aus Gladbeck kommen, an. Die Auseinandersetzung wird mit Fäusten, Tritten, Pfefferspray, Metallketten und einer Eisenstange ausgetragen. Selbst am Boden liegende Verletzte werden weiter attackiert. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und nimmt die vier tatverdächtigen Männer vorläufig fest.
Berlin, 20. Juni: Im Park am Gleisdreieck geht ein 30-Jähriger mit einem Messer auf einen 60-Jährigen und dessen Hund los. Das Opfer trägt zu dem Zeitpunkt ein Tshirt und eine Kette mit einem Davidstern, nach ersten Erkenntnissen soll das der Auslöser des Angriffs gewesen sein. Die Polizei nimmt den Täter fest.
Wuppertal, 20. Juni: Am Abend attackiert ein 27-jähriger Syrer am Islandufer einen Mann mit einer Machete. Das Opfer, ein ägyptischer Staatsbürger, erleidet dabei schwere Verletzungen am Rücken und an der Hand. Taucher entdecken das Tatwerkzeug drei Tage später in der Wupper.
Im Berliner Gleisdreieck-Park kam es zu einem judenfeindlichen Angriff. Ein 60-Jähriger, der mit seinem Hund spazieren ging, wurde angegriffen, der Täter festgenommen.
Berlin, 18. Juni: Ein 34- und ein 44-jähriger Mann verabreden sich in der Nacht mit einer Gruppe am Checkpoint Charlie. Dort wollen sie Streitigkeiten austragen. Doch es kommt zur Eskalation: Erst schlägt ein Mann aus der Gruppe dem 34-Jährigen mit dem Griffstück einer Waffe ins Gesicht. Dann feuern mindestens zwei Personen mehrere Schüsse in Richtung der beiden Männer, wie durch ein Wunder wird dabei niemand getroffen. Die Täter flüchten mit mehreren Autos in Richtung Kommandantenstraße.
Berlin, 17. Juni: Zwei Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren spielen gemeinsam auf dem Spielplatz in der Zobeltitzstraße Fußball, als ein anderer 12-Jähriger den beiden mehrfach den Ball klaut. Die verbale Streiterei der Kinder schaukelt sich zu einer körperlichen Rangelei hoch. Im weiteren Verlauf mischen sich zahlreiche Familienangehörige zum Teil auch handgreiflich ein. Mehr als 100 Personen sind beim Eintreffen der Polizei am „Streit“ beteiligt. Ein 46-jähriger Mann schlägt einem 17-Jährigen ins Gesicht und zückt sogar in Anwesenheit der Polizei ein Messer. Nach Androhung von Schusswaffengebrauch lässt sich der Mann festnehmen. Er kommt zur Feststellung seiner Identität. Nach einem kurzen Aufenthalt im Gewahrsam kommt er wieder auf freien Fuß.
Hannover, 15. Juni: Auf einem Spielplatz an der Ecke Nordfeldstraße und Gesmannstraße kommt es zunächst zu einem Streit zwischen Jugendlichen. Plötzlich eskaliert die Situation. Nach der verbalen Auseinandersetzung folgt eine Schlägerei, in deren Verlauf einer der Beteiligten ein Messer zieht und einem 19-Jährigen in den Oberschenkel sticht. Anwohner alarmieren die Polizei, der junge Mann wird erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die mutmaßlichen Täter, zwei 15-Jährige, können zunächst flüchten, sind der Polizei inzwischen aber namentlich bekannt.
Angermünde, 15. Juni: Mehrere Jugendliche werden in den frühen Morgenstunden in der Innenstadt von einem Mann mit einem Messer bedroht. Die Jugendlichen versuchen zu flüchten und alarmieren die Polizei. Die Beamten rücken daraufhin aus und können den Täter wenig später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 34-jährigen Asylbewerber aus Tunesien. Er wurde am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen.
Hof, 15. Juni: Im Innenhof eines Mehrfamilienhauses findet in der Nacht zum Sonntag eine Party statt. Ein 65-jähriger Anwohner fühlt sich durch die Musik gestört und alarmiert die Polizei. Noch bevor diese allerdings eintrifft, beginnt der Mann mit einem Luftgewehr auf die Partygäste zu schießen. Ein 17-Jähriger wird dabei an der Schulter getroffen und leicht verletzt. Die Polizei umstellt mit einem Großaufgebot das Gebäude und nimmt den 65-Jährigen fest. In der Wohnung des Mannes finden die Beamten bei der anschließenden Durchsuchung Schusswaffen, Munition, Armbrüste und Messer in mittlerer zweistelliger Anzahl. Diese werden beschlagnahmt. Der 65-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.
Krailling, 14. Juni: Ein 36-Jähriger läuft gegen 14 Uhr mit blutverschmierter Kleidung auf der Straße herum. Passanten wählen sofort den Notruf. Einsatzkräfte eilen in den Ort mit etwa 8.000 Einwohnern und nehmen den Mann widerstandslos fest. In der betroffenen Wohnung finden die Ermittler die Leiche seiner 29-jährigen Ehefrau. Sie soll durch mehrere Stiche in den Hals getötet worden sein. Die Spurensicherung rückt an und untersucht stundenlang den Tatort. Nach ersten Informationen sollen Täter und Opfer aus dem Jemen stammen. Der Ehemann ist bereits 2022 nach Deutschland eingereist – die Ehefrau und die sechs Kinder (zwischen vier und zehn Jahre alt) kamen per Familiennachzug nach Bayern. Sie befinden sich nun in der Obhut des Jugendamtes.
Im Freibad Wilmersdorf gab es Randale und Bedrohungen, nachdem das Bad wegen Überfüllung keine neuen Gäste eingelassen hatte. Eine aggressive Gruppe verschaffte sich gewaltsam Zutritt, am Ende musste die Polizei das Gelände stürmen.
Heidelberg, 14. Juni: Gegen 23 Uhr kommt es in der Straßenbahnlinie 5 in Heidelberg – in Höhe der Stadtbücherei – zu einem Streit zwischen drei Männern. Als sie an der Haltestelle aussteigen, setzt sich die Auseinandersetzung fort. Ein noch unbekannter Beteiligter schlägt einem 22-Jährigen eine Glasflasche auf den Kopf und einem weiteren 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Danach flüchtet der Unbekannte. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25 bis 26 Jahre alt, etwa 1,70 m groß und dunkler Hauttyp.
Berlin, 14. Juni: Rund 300 Personen warten vor dem Sommerbad im Stadtteil Wilmersdorf auf ihren Einlass. Doch das Sicherheitspersonal entscheidet aufgrund der hohen Besucherzahl keine weiteren Personen auf das Freibadgelände zu lassen. Diese Ankündigung führt jedoch bei einigen zu Aggressionen. Besonders brutal verhält sich eine Gruppe von fünf Personen. Als die Sicherheitskräfte die Tore des Bades schließen wollen, verschafft man sich gewaltsam Zutritt. Eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes wird dabei bedroht. Die Polizei wird alarmiert, Beamte stürmen das Gelände mit einer Hundertschaft. Eine Person aus der aggressiven Gruppe wird festgenommen.
Schwerin, 14. Juni: Gegen 2 Uhr wird die Polizei zu einer Schlägerei mit rund 15 bis 20 Personen gerufen. Als die Beamten versuchen, zwei Beteiligte zu trennen, kippt die Stimmung. Die Aggression richtet sich plötzlich gegen die Polizisten. Ein 28-jähriger Beamter bringt einen Mann zu Boden, der ihn zuvor gegen eine Wand gedrückt hatte. Während der Fixierung des Angreifers wird der Beamte von einem weiteren Täter gezielt gegen den Kopf getreten. Er verliert daraufhin das Bewusstsein. Seine 27-jährige Kollegin kann unterdessen weitere Angriffe abwehren, während der Großteil der Gruppe flüchtet. Beide Beamte sind seit dem Vorfall dienstunfähig. Verstärkungskräfte treffen später mehrere Gruppen im Umfeld an. Zwei 22-jährige deutsche Tatverdächtige werden vorläufig festgenommen. Einer von ihnen attackiert dabei erneut Beamte. Auch dabei werden zwei Polizisten im Alter von 25 und 31 verletzt. Trotz der brutalen Angriffe kamen die mutmaßlichen Täter wieder auf freien Fuß.
Polizeibeamte sichern eine Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern (Symbolfoto)
Bremen, 13. Juni: In der Bahnhofsvorstadt kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern aus den Maghreb-Staaten. Ein 33-Jähriger zieht ein Messer und sticht damit wahllos auf seine Kontrahenten ein. Drei Männer im Alter von 22, 24 und 25 Jahren werden bei dem Angriff teils schwer verletzt. Der 33-Jährige hat zunächst versucht zu fliehen, wird aber kurze Zeit später ebenfalls verletzt aufgegriffen. Die Ermittlungen gegen ihn, wegen gefährlicher Körperverletzung, dauern an.
Selb, 10. Juni: Ein Mann überquert gemeinsam mit seiner Familie einen Supermarktparkplatz. Plötzlich rasen vier Rollerfahrer heran. Zwei von ihnen schneiden der Familie scharf den Weg ab, zwei weitere stoppen im letzten Moment. Als der Mann das Gespräch mit einem der Fahrer sucht, fährt ihm einer der aggressiven Rollerfahrer von hinten mit voller Wucht in den Rücken. Der Mann geht zu Boden, bleibt jedoch zum Glück nur leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.
Berlin, 9. Juni: Gegen 21 Uhr laufen zwei 14-jährige Mädchen auf dem Heimweg über die Krausenstraße im Bezirk Berlin-Mitte. Entlang einer Grünanlage werden die beiden aus einer großen Gruppe (etwa 10-15 Personen) angesprochen. Die Mädchen ignorieren die Rufe und werden daraufhin bedroht, dass man sie abstechen wolle. Ein Mann aus der Gruppe nimmt dann die Verfolgung der beiden Mädchen auf. Die Mädchen rennen davon und flüchten in Richtung Axel-Springer-Straße. Ein 36-jähriger Sicherheitsbeamter bemerkt die Situation und fordert den Verfolger auf, anzuhalten. Der Verfolger stoppt und beginnt auf den Sicherheitsbeamten einzuschlagen. Auch andere Personen aus der Gruppe kommen hinzu und greifen den Mann an. Er wird mit mehreren Hämatomen, einer Kopfplatzwunde sowie Hautabschürfungen in ein Krankenhaus gebracht.
Hamburg, 9. Juni: Am frühen Abend kommt es im Stadtteil Farmsen-Berne zu einer Schießerei. Gegen 19:30 Uhr wird die Polizei von mehreren Anwohnern alarmiert, die laute Geräusche gehört haben. Als die Beamten vor Ort eintreffen, entdecken sie einen 41-jährigen schwerverletzen Mann. Er hat mehrere Schüsse in den Oberkörper bekommen. Der Täter ist auf der Flucht.
Dresden, 9. Juni: Ein 45-jähriger Mann gerät gegen 17 Uhr an einer Bushaltestelle im Stadtteil Löbtau mit einem Pärchen in einen Streit. Plötzlich zieht der Mann des Paares ein Messer und sticht dem 45-Jährigen in den Oberschenkel. Nach dem Angriff flüchtet das Paar. Polizei und Rettungskräfte bringen den verletzten Mann in ein Krankenhaus. Die Fahndung nach dem Angreifer und der Frau läuft immer noch!
An einer Aral-Tankstelle in Hannover kam es zum Flammen-Inferno. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.
Hamburg, 9. Juni: In der Nacht zu Ostermontag eskaliert in Billwerder ein Familienstreit. Ein Mann verletzt dabei vier andere Personen, unter den Verletzten ist auch ein Säugling. Die Polizei trifft gegen 0:15 Uhr vor Ort ein und löst die Schlägerei auf.
Meckenbeuren, 8. Juni: Eine Familie fällt in der Kinderspielewelt „Lufti“ mehrfach negativ auf. Weil sie gegen die Hausordnung verstoßen bittet die Geschäftsführerin die Familie die Spielwelt zu verlassen. Doch die Familie zeigt sich aggressiv und kommt der Aufforderung nicht nach. Der Streit eskaliert schließlich vor dem Gebäude, als eine 52-jährige Frau der Geschäftsführerin mehrfach mit dem Handy ins Gesicht schlägt. Anschließend droht eine 17-jährige der Geschäftsführerin, dass sie sie totschlagen würde. Auch eine 25-Jährige mischt sich ein und muss genau wie die 52 und 17-Jährige nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.
Schwerin, 7. Juni: Am Abend versammelt sich an der Straßenbahnhaltestelle Keplerstraße eine aggressive Menschenmenge von etwa 150 Personen – darunter viele Kinder. Bei den Personen handelt es sich um verschieden syrische Familien. Sie Situation vor Ort gerät schnell außer Kontrolle, als viele beginnen auf einander einzuschlagen. Es bricht eine Massenschlägerei aus. Die Polizei trifft mit einem Großaufgebot ein. Sie finden unter anderem zwei verletzte Männer und leicht verletztes Kind. Die drei kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei stellt mehrere Tatverdächtige und Geschädigte fest. Die festgestellten Beteiligten waren laut Polizei alle syrischer Nationalität. Grund der Eskalation war ersten Erkenntnissen zufolge ein Streit mehrerer Kinder auf einem Spielplatz, der bereits einige Tage zuvor stattgefunden hatte.
Berlin, 7. Juni: Ein 40-jähriger Mann kauft in einem Supermarkt im Stadtteil Lichtenberg ein Messer und eine Schere. Wenig später attackiert er mit diesen Gegenständen einen 66-Jährigen, der ebenfalls in dem Supermarkt einkaufte. Danach flieht der 40-Jährige. Die Polizei kann ihn allerdings kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Das Opfer kommt schwerverletzt ins Krankenhaus und muss notoperiert werden.
Hannover, 7. Juni: Gegen 21:35 Uhr fährt ein Mann mit einem brennenden Mercedes auf das Gelände einer Tankstelle im Stadtteil Anderten. Er stellt das Auto unmittelbar neben einer Zapfsäule ab, verlässt den Wagen und stürmt mit einer Axt den Verkaufsraum, in dem sich zu diesem Zeitpunkt kein Personal mehr befinden; der Mitarbeiter ist bereits geistesgegenwärtig geflüchtet. Als die Polizei kommt, schlägt er bei einem Einsatzfahrzeug die Scheibe ein. Die Polizei leitet sofort einen Großeinsatz ein: Die Tankstelle wird weiträumig abgesperrt, ein Hubschrauber kommt zum Einsatz und Spezialeinheiten rücken an. Die höchstbrenzlige Lage wird schließlich mit einem Taser-Einsatz beendet. Der Mann wird festgenommen und in den polizeilichen Gewahrsam gebracht.
München, 7. Juni: Am Abend greift eine 30-jährige Bulgarin auf der Theresienwiese mehrere Menschen mit einem Messer an. Ihr erstes Opfer ist ein 56-jähriger Mann, im Anschluss attackiert sie eine 25-jährige Frau. Die Polizei kann die Bulgarin nur durch Schüsse stoppen. Die 30-Jährige kommt schließlich mit Schussverletzungen in ein Krankenhaus, erliegt jedoch nach einer Notoperation den Verletzungen.
Köln, 6. Juni: Die Polizei nimmt einen 14-jährigen Schüler, der unter Terrorverdacht steht fest. Ermittlern zufolge soll der Jugendliche geplant haben, im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt zu verüben. Der mögliche Tatzeitpunkt wurde in Chats mit Dezember 2025 angegeben. Der Schüler, ein deutscher Staatsbürger namens Emirhan A., war bislang nicht polizeilich auffällig. Aufmerksamkeit erregte er durch islamistische Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Die Generalstaatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sowie der Verbreitung verfassungsfeindlicher Propaganda.
Passau, 7. Juni: Ein 48-jähriger Iraker steuert am Nachmittag seinen PKW gezielt in eine Menschengruppe. Unter den fünf Verletzten sind auch die 40 Jahre alte Frau und die fünfjährige Tochter des Mannes. Beamte gehen von einer Beziehungstat aus. Gegen den Mann wird ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Wenige Tage nach der Tat wird er in eine Justizvollzugsanstalt überführt.
Berlin, 1. Juni: In der Hobrechtstraße im Stadtteil Neukölln gehen gegen 19 Uhr drei Männer mit Messern aufeinander los. Alle Beteiligten erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen. Zwei von ihnen so schwer, dass sie in eine Klinik gebracht werden müssen. Die dritte Person ist nur leicht verletzt. Und wird als Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuß gelassen.
Schirnding, 31. Mai: Beamte der Bundespolizei halten im Rahmen der Binnengrenzkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze das Fahrzeug eines 47-Jährigen an. Der Mann versucht jedoch zu Fuß zu flüchten. Dabei zieht er eine Waffe und schießt auf die Polizisten – ohne Erfolg. Diese schießen daraufhin zurück und treffen den Mann dabei tödlich. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche verlaufen erfolglos. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Hof handelt es sich bei dem getöteten Mann um einen Iraner, der seit mehreren Jahren im Raum Mannheim lebte. Er soll sich auf der Rückfahrt von einer Drogenbeschaffungsreise in Tschechien befunden haben. Bei ihm wurde demnach die Droge Crystal gefunden.
Bamberg, 31. Mai: Gegen 19:45 Uhr geraten fünf Russen im Alter von 18 bis 29 Jahren mit zwei 31-jährigen Deutschen in einem Regionalzug von Würzburg nach Nürnberg in einen verbalen Streit. Nur wenig später schlägt die Gruppe auf die zwei Männer ein. Ein Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf. Beim Halt des Zuges am Bamberger Bahnhof alarmieren Zeugen die Polizei. Beamte der Bundespolizei nehmen vor Ort alle Beteiligten fest. Bei der Durchsuchung der Personen wird bei einem der Tatverdächtigen ein Klappmesser gefunden. Die Tatverdächtigen durften nach den polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle verlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung dauern an.
Sichere Städte scheint es in Deutschland nicht mehr zu geben. Polizeieinsätze und Rettungswagen in den Straßen sind trauriger Alltag. (Symbolfoto)
Kaiserslautern, 31. Mai: In der Nacht zu Samstag schlägt ein 18-Jähriger einem 46-Jährigen in der Innenstadt mit der Faust so stark ins Gesicht, dass dieser bewusstlos zusammenbricht. Danach zieht er eine Reizgaspistole und schießt damit auf einen weiteren, 22 Jahre alten Mann. Dieser erleidet dabei Verletzungen am Auge. Die Polizei kann den 18-Jährigen Täter noch vor Ort festnehmen und ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn.
Bremervörde, 31. Mai: Vor der Mc Donalds Filiale in der Zeppelinstraße schlagen am späten Abend rund 20 Personen auf 5 andere Personen ein. Als die Polizei eintrifft ist die Situation zunächst sehr unübersichtlich. Ein 44-jähriger Mann aus der Gruppe, der bereits durch Clan-Bezug polizeibekannt ist, stört die Beamten massiv bei der Arbeit. Polizisten versuchen schließlich ihn aus dem Restaurant zu entfernen. Dabei schubst er eine Polizistin gegen die Wand. Die Frau wird dabei leicht verletzt. Auch andere Beteiligte erhalten Platzverweise. Danach entspannt sich die Situation. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
Neuenmarkt, 30. Mai: Ein 18-Jähriger wird gegen 21.20 Uhr auf der Neuenmarkter Kerwa im Bereich des Autoscooter-Fahrgeschäfts von einem noch unbekannten Tatverdächtigen schwer attackiert. Er erleidet dabei Kopfverletzungen und wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird derzeit gesucht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.
Bremen, 30. Mai: Gegen 19 Uhr ist ein 59-Jähriger mit seinem 100 Jahre alten Schwiegervater in der Altstadt unterwegs. Plötzlich nähern sich ihnen drei Unbekannte. Einer packt den Senior, stößt ihn zu Boden und schleift ihn über den Gehweg. Dabei versucht er ihm seine goldene Armbanduhr vom Handgelenk zu reißen. Sein Schwiegersohn wird in der Zeit von einer zweiten Person fixiert und muss alles hilflos mit ansehen. Eine dritte Person lenkt Passanten ab. Danach flüchtet das Trio mit der Uhr, die einen Wert von etwa 40.000€ haben soll. Die Polizei sucht noch immer nach den Männern und bittet Zeugen um Mithilfe.
Delmenhorst, 26. Mai: Am Vormittag bedroht ein Zweitklässler in der Astrid-Lindgren-Schule in Delmenhorst mehrere Grundschulkinder mit einem Teppichmesser. Ein Lehrer schreitet ein und alarmiert die Polizei. Glücklicherweise wird keiner verletzt. Die Schulleitung entscheidet sich dafür den Jungen eine Woche von der Schule zu suspendieren.
Schwerin, 15. Mai: Ein elfjähriges Mädchen wird am Vormittag auf dem Schulhof einer Gesamtschule von drei Mitschülerinnen, alle 13 Jahre alt, brutal zusammengeschlagen. Umstehende Kinder filmen das Martyrium des Mädchens. Die Aufnahmen verbreiten sich Tage später im Internet. Als die Mutter des Prügel-Opfers gegen Mittag nach einem Anruf zur Schule eilt, versucht die Schulleitung den Vorfall herunterzuspielen. Die Konsequenzen folgten erst später. Demnach wurden die drei beteiligten Täterinnen inzwischen für drei Monate vom Unterricht und allen schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen.
Hamburg, 25. Mai: Auf der Ecke Barsbütteler Straße/Rodigallee, also genau dort, wo es auch schon Anfang des Monats zu einer Schießerei gekommen ist, wird gegen 13:18 Uhr ein 20-Jähriger mit Stichwunden lebensgefährlich verletzt. Zuvor soll es zwischen ihm und der anderen Person eine Streitigkeit gegeben haben. Der 20-Jährige ist nach seiner Versorgung im Krankenhaus mittlerweile außer Lebensgefahr. Der noch unbekannte Angreifer ist nach der Tat wohl in Richtung Barsbüttel geflüchtet. Fahndungsaktionen verlaufen bislang ohne Erfolg.
Frankfurt, 25. Mai: Am Nachmittag gegen 16 Uhr bricht auf einer Station im Klinikum Höchst ein Familienstreit aus. Dieser scheint zunehmend zu eskalieren und verlagert sich vor den Haupteingang des Krankenhauses. Dort schlagen die rund 20 Beteiligten unter anderem mit Krücken aufeinander ein. Die Polizei löst die Schlägerei auf und stellt auch Messer sicher. Diese sollen aber nicht zum Einsatz gekommen sein.
Spurensicherung nachdem eine Frau am Hamburger Hauptbahnhof fast 20 Menschen verletzt und niedergestochen hat.
Hamburg, 23. Mai: Am Hauptbahnhof, zwischen Bahnsteig 13 und 14, attackiert die 39-jährige Lydia S. gegen 18 Uhr mit einem Messer mehrere Menschen. 18 Personen, im Alter zwischen 19 und 85 Jahren, werden bei dem Angriff verletzt. Schlimmeres kann verhindert werden, weil sich ihr zwei Männer mutig in den Weg stellen und sie daran hindern auf weitere Personen einzustechen. Einsatzkräfte können die 39 Jahre alte Deutsche im Anschluss schnell festnehmen. Lydia S. ist bereits polizeibekannt und erst einen Tag zuvor aus einer geschlossenen Psychiatrie in der Nähe von Bremerhaven entlassen worden.
Bochum, 23. Mai: Augenzeugen alarmieren um kurz vor 18 Uhr die Polizei. Sie berichten von einem Mann, der im Umfeld eines Supermarktes in Bochum-Gerthe mit einer Waffe schießt. Einsatzkräfte rücken daraufhin sofort aus und umstellen den Supermarktparkplatz, wo der 47-Jährige mit seiner Waffe steht. Als dieser seine Waffe dann gezielt gegen die Beamten richtet, zieht ein Polizist seine Pistole und schießt auf den Mann. Dieser wird getroffen und nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.
Essen, 23. Mai: Gegen 13:45 Uhr steigt eine Person aus einem BMW aus und versucht mit einer Schusswaffe auf einen Mann zu schießen. Doch anstelle des Mannes, wird eine Frau am Bein getroffen und verletzt. Laut Aussagen der Polizei kann es sich um eine Clan-Streitigkeit handeln.
Frankfurt, 23. Mai: Drei Männer im Alter von 26, 28 und 37 Jahren geraten in der Engelthaler Straße, im Stadtteil Eckenheim, in einen Streit. Gegen 21 Uhr eskaliert die Situation. Einer der Beteiligten zieht ein Messer. Die drei verletzten sich im Gefecht gegenseitig damit. Der 37-Jährige muss mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.
Remscheid, 22. Mai: Zwei Jungen im Alter von 11 und 13 Jahren verabreden sich um 15 Uhr zu einer Schlägerei in der Theatergasse. Doch die Situation eskaliert. Der 11-jährige Junge mit Irakischer Staatsbürgerschaft zieht ein Messer und sticht dem 13-Jährigen damit zweimal ins Bein. Danach flüchtet er. Das Opfer erleidet dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wird nach einer notärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen ein und nimmt den Elfjährigen schließlich in der Nähe seines Wohnorts fest.
Berlin, 22. Mai: Am Vormittag sticht ein 13-jähriger Junge seinem 12-jährigen Mitschüler in einer Grundschule mit einem Messer in den Hals. Danach flüchtet der 13-Jährige. Das Opfer wird blutüberströmt in der Sportkabine entdeckt. Polizei und Rettungskräfte werden gegen 11:30 Uhr alarmiert und rücken sofort mit einem Großaufgebot aus. Bei dem Täter handelt es sich nach Informationen von NIUS um einen arabisch- oder kurdischstämmigen Jungen. Nach etwa 24 Stunden Fahndung kann die Polizei den 13-jährigen Alan-Said Ibrahim am U-Bahnhof Rathaus Spandau festnehmen.
An dieser Grundschule in Berlin Spandau messerte ein Junge einen Mitschüler nieder – er musste notoperiert werden, kämpfte um sein Leben.
Berlin, 19. Mai: In der Nacht zu Montag wird ein 24-Jähriger an der Kreuzung Müllerstraße/Seestraße von fünf Unbekannten angesprochen und nach seiner Religionszugehörigkeit gefragt. Als der Mann erzählt, dass er Christ ist, schlagen ihm die anderen mehrfach auf den Kopf. Danach flüchtet die Gruppe. Der 24-Jährige erleidet dabei eine Gesichtsverletzung und musst ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Wegen eines möglichen religiösen Hintergrunds hat der Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin die Ermittlungen übernommen.
Köln, 19. Mai: In einem Gerichtsgebäude im Stadtteil Kerpen geraten zwei Personen in einen Streit. Dieser scheint sich auch auf dem Parkplatz, vor dem Gebäude fortzusetzen. Dann zieht einer der beiden plötzlich ein Messer und sticht damit auf seinen 42-Jährigen Kontrahenten ein. Er erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Der Täter ist nach dem Angriff mit einem PKW geflüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihm. Das Opfer befindet sich nach einer Notoperation noch immer in einem kritischen Zustand. Eine Mordkommission der Kölner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hechingen/Bodelshausen, 19. Mai: Ein 17-jähriges Mädchen joggt gegen 14 Uhr nahe des Bodelshauser Industriegebiets, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen und plötzlich mit dem Messer attackiert wird. Sie kommt mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Täter ist flüchtig, eine großangelegte Fahndung mit Hubschrauber und Polizeihunden bleibt bislang ohne Erfolg. Der Angreifer wird als schlank, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und mit dunklem Teint beschrieben.
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