Irre Triumph-Theorie aus den USA: Das Barbie-Geheimnis von Donald Trump

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Irre Triumph-Theorie aus den USA: Das Barbie-Geheimnis von Donald Trump
Bildquelle: NiUS

Während alte Medien noch immer versuchen, Trumps Wahlsieg zu verdauen, kursiert in den neuen Medien längst eine verblüffende Triumph-Theorie. Was die mit der berühmtesten Puppe der Welt zu tun hat, erklärt NIUS.

Haushoch hat der Republikaner seine Kontrahentin Kamala Harris besiegt. Entstand: 312 zu 226, jeder der sieben Swing States ging an den Milliardär. Alle Bevölkerungsgruppen haben ihn gewählt.

Wie hat Trump sie erreicht? Ein steinreicher Mann, dessen Lebensbedingungen so gar nichts mit denen der meisten Wähler zu tun haben… Die faszinierende Theorie lautet: Er hat den Barbie-Trick angewandt!

Die demokratische Kandidatin Kamala Harris unterlag Trump.

Zuerst formuliert hat das der US-amerikanische YouTube-Analyst Colin Rosenblum in seinem Podcast „Colin and Samir“ (1,5 Millionen Abonnenten).

Seine These: Trump hat es in diesem Wahlkampf geschafft, so viele Versionen von sich wie möglich zu präsentieren – und sich dadurch als Präsident für jedermann positioniert.

Trump im Müllwagen.

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