Herbert Grönemeyer hat sich auf seiner aktuellen Deutschland-Tournee bereits mehrfach politisch geäußert – auch bei seinem jüngsten Auftritt in Dortmund. Diesmal erklärte er, laut dem Portal Der Westen, dass man „zusammenstehen“ müsse, und das „Schulter an Schulter“. Es brauche eine klare Kante gegen „rechte Ratten und rechte Rassisten“.
„Fakt ist, wir sind eine stabile bürgerliche Gemeinschaft. Solidarisch, fest, klar und eindeutig. Und wir stehen zusammen, bis sie wieder in ihren Löchern verschwinden, wo sie herkommen“, so Grönemeyer weiter. Wohl an Rechte weiter gerichtet erklärte er: „haltet die Klappe und geht dahin, wo ihr herkamt.“
Bereits vor gut einer Woche, während seines Konzerts in der Uber Arena in Berlin erklärte Herbert Grönemeyer ähnliches. Der Berliner Ausgabe von t-online zufolge erklärte Grönemeyer: „Gemeinsam sind wir für unsere Zukunft verantwortlich.“ Man müsse nun „die Demokratie verteidigen“ und sich gegen „jedes rassistische Gelalle von rechts“ stellen. Das Nachrichtenportal attestierte Grönemeyer daraufhin „Rückgrat und Haltung“. Dem Portal tipBerlin zufolge erklärte Grönemeyer weiter, dass man gegen Hetze stehen und Populisten Einhalt gebieten müsse. Bis „sie wieder in ihren Löchern verschwinden“ – daraufhin spielte Grönemeyer den Song „Fall der Fälle“ mit der Zeile „Kein Millimeter nach rechts“. (Mehr dazu hier).
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