Am Mittwoch ging es bei einer Aktuellen Stunde im Bundestag um die linksextremen Ausschreitungen in Gießen. Redner von Linken und Grünen nutzten die Gelegenheit, um die Gewalt gegen Journalisten und AfD-Politiker zu relativieren.
Den Anfang machte bereits Irene Mihalic. Sie meinte während ihrer Rede: „Richtig ist aber auch, dass die Bedrohung für die Demokratie nicht von denen ausging, die vor der Halle protestierten, sondern von denen, die sich in der Halle versammelt haben.“ Nur nebenbei verurteilte sie die Gewalt kurz.
Sie hält es jedoch für „so wichtig“, dass Menschen gegen die AfD auf die Straße gehen. So würde man zeigen, dass man „diese rechtsextreme Bedrohung ernst“ nimmt. Das sei lediglich das Signal, das von diesen Demonstrationen ausgegangen sei.
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