„Zufallsmehrheiten!“ – Warum Friedrich Merz plötzlich nicht mehr unsere Grenze sichern will

vor mehr als 1 Jahr

„Zufallsmehrheiten!“ – Warum Friedrich Merz plötzlich nicht mehr unsere Grenze sichern will
Bildquelle: NiUS

Als Vater sage ich es Ihnen so klar, wie man es nur irgendwie sagen kann, und ich sage es, weil ich es als meine Pflicht empfinde: Bevor auch nur noch ein einziger weiterer Mörder unserer Kinder illegal nach Deutschland einreist, bevor auch nur noch ein einziges weiteres Kind stirbt durch die Hände eines Mannes, der niemals in Deutschland hätte sein dürfen, bevor irgendwo in Deutschland noch eine Mutter, noch ein Vater am Grab ihres ermordeten Kindes weinen müssen, weil unsere Grenzen nicht geschützt sind, möchte ich, dass diese Politik der fahrlässigen Tötung ein für alle Mal beendet wird, vollkommen egal, mit welcher Mehrheit, vollkommen egal, mit den Stimmen welcher Partei.

Wie wollen wir dem nächsten ermordeten Kind, der nächsten vergewaltigten Frau, dem nächsten Opfer des islamistischen Messer-Terrorismus erklären, dass sie oder er für die Brandmauer sterben musste? Dass diese Gesellschaft sie geopfert hat für dieses höhere politische Gut? Wie erklärt man einem Kind, dass es für eine falsche Politik sein Leben geben muss? Ich sage: Keine Brandmauer ist wichtiger als das Leben eines Kindes.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Ich scheue mich nicht, das so klar zu sagen, auch wenn es als ungehörig und zu „radikal“ gelten mag. Es ist schlicht die Wahrheit. Ich sage das so klar, weil es mich zutiefst empört. Menschen sterben aufgrund der Migrationspolitik. Menschenleben werden zerstört durch die Migrationspolitik. Es gibt kein höheres Gut im Land, als diese Politik zu beenden und Menschenleben zu retten. Und doch geschieht es einfach nicht.

Niemand kann genau sagen, wie die Bundestagswahlen am 23. Februar ausgehen werden, aber eines ist sicher: Nach 16 Jahren Angela Merkel und drei Jahren Olaf Scholz bekommt Deutschland die nächste linke Regierung. Nach zwei Jahrzehnten zerstörerischer linker Politik, die Deutschland abgewirtschaftet und abgehängt hat, nach zwei Jahrzehnten in den Fängen verrückter links-grüner Ideen, die gegen die Mehrheit der Bürger Unheil übers Land gebracht haben, können wir wählen, wie wir wollen – es wird wieder eine linke Regierung geben. Die Frage lautet nur noch: Wie links? Mit Rot, mit Grün oder sogar mit beiden?

Die Rückabwicklung links-grüner Politik, also offene Grenzen, geschlossene Kraftwerke, geisteskranke Identitätspolitik mit Männern in Strapsen in den Umkleidekabinen von kleinen Mädchen, eine Einreiseprämie namens Bürgergeld, Verbrennerverbot, deutscher Pass für jedermann, die Vertreibung der Industrie, Bürokratismus, Inflation, Supermarktpreise, die sich keiner mehr leisten kann, wahnwitzige Regulierung, Heizgesetz, Steuern und Abgaben, die uns gängeln, Hausdurchsuchungen im Morgengrauen und ein historischer Angriff auf die Meinungsfreiheit, die Rückabwicklung dieser linken Politik soll und darf nur mit linken Parteien an der Macht geschehen. Wir wissen alle, was das bedeutet: Es wird sich nichts ändern. Mit Linken gibt es immer nur linke Politik.

Friedrich Merz, der mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit die nächste Wahl gewinnen und Bundeskanzler werden wird, sagt es zum Auftakt des Wahlkampfes ganz offiziell. „ZUFALLSMEHRHEITEN“. Es soll im Deutschen Bundestag nicht einmal mehr abgestimmt werden, wenn die Gefahr besteht, dass es durch Zufall eine Mehrheit mit der AfD geben könnte. Friedrich Merz sagt: „Ich will das nicht.“:

Die Botschaft könnte klarer kaum sein: Was Friedrich Merz nicht will, steht über dem, was die Mehrheit der Deutschen will.

Was richtig ist, ist falsch, wenn die Falschen es auch richtig finden. Jeder Mensch versteht, dass die Demokratie daran auf Dauer zugrunde gehen muss. Besonders wenn es um Themen geht, die bedrohlich sind für unsere wirtschaftliche Existenz und für Leib und Leben. Illegale Massenmigration und Deindustrialisierung unseres Landes nicht sofort zu beenden, obwohl es eine Mehrheit dafür gibt – das kann man niemandem mehr erklären. Nicht einmal Friedrich Merz, der das bis vor kurzem auch noch anders sah:

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